1. Nach erneutem Video-Patzer: Grünen-Chef Robert Habeck verabschiedet sich von Twitter und Facebook

    Nach einer Empörungswelle über einen Video-Aufruf zur Landtagswahl in Thüringen, hat Grünen-Chef Robert Habeck angekündigt, seine Accounts bei Twitter und Facebook zu löschen. Habeck hatte in einem Video gesagt: „Wir versuchen, alles zu machen, damit Thüringen ein offenes, freies, liberales, demokratisches Land wird, ein ökologisches Land.“ Das Wörtchen „wird“ war der Stein des Anstoßes. Habeck hatte nach der Bayern-Wahl einen ähnlichen Fehler gemacht.

  2. „Es darf #keinSchlussstrich sein“: So diskutieren Nutzer und Politiker das NSU-Urteil bei Twitter

    Das lange erwartete Urteil im NSU-Prozess ist gesprochen: Das OLG in München hat Beate Zschäpe zu lebenslanger Haft verurteilt. Es ist ein historisches Urteil – und eines mit Diskussionsbedarf. Unter dem Schlagwort #KeinSchlussstrich erinnern Twitter-Nutzer nun an die fatalen Fehler bei der Aufarbeitung, diskutieren über die Haftstrafen und fordern weitere Aufklärung. Auch Politiker aller Parteien diskutieren das Urteil im Social Web.

  3. “Wie soll das vom Social Team der Grünen getoppt werden?”: die euphorischen Parteitags-Tweets der ARD-Journalistin Tina Hassel

    Ist Tina Hassel eine begeisterte Sympathisantin der Grünen? Die Chefin des ARD-Hauptstadtstudios twitterte am Wochenende von deren Parteitag und zeigte sich durchaus begeistert vom neuen Führungsduo. Damit löste sie eine heftige Debatte und viel Kritik aus. Spöttisch fragte Welt-Chef Ulf Poschardt beispielsweise: “Wie soll das vom Social Team der @grünen getoppt werden?”. Gegenüber MEEDIA erklärt Hassel ihre umstrittenen Tweets.

  4. Medien-Bashing bei „Hart aber fair“: Sind Journalisten schuld am Aufstieg der AfD?

    Haben die Medien eine Mit-Schuld am Aufstieg der AfD? Und wenn ja, wir groß ist diese? Die Rolle der Medien beim Aufstieg der AfD wurde in der gestrigen „Hart aber fair“-Sendung im Ersten erneut ausführlich diskutiert. Eine besondere Rolle fiel dabei dem früheren ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender zu.