1. Reuters Institute will Journalisten bei der Arbeit zum Klimawandel helfen

    Der Klimawandel gilt als die drängendste Herausforderung unserer Zeit. Auch im Journalismus nimmt das Thema mehr und mehr Platz ein. Das Reuters Institute widmet sich dem Feld nun in einem neuen Projekt und hat ein weltweites Netzwerk gestartet.

  2. Corona-Pandemie und „Infodemie“: So steht es um das Vertrauen der User in Nachrichtenmedien

    Inzwischen dauert die Pandemie weit über ein Jahr an. Auch der Journalismus war in dieser Zeit besonders gefordert. Ein Forscherteam vom Reuters Institut hat untersucht, welche Informationsquellen die Leute zuletzt genutzt haben und wie sie deren Qualität bewerten. Ein Überblick über die Ergebnisse.

  3. Wolfgang Blau geht

    Wolfgang Blau, fünf Jahre lang Auslandschef des internationalen Verlagsnetzwerks Condé Nast, kündigte seinen Weggang via Twitter an.

  4. Reuters Trend Report 2020: Diese Herausforderungen sehen Medienmacher auf die Branche zukommen

    Neues Jahr, neues Glück? Der nun erschienene Trend Report der Universität Oxford und des Reuters Institute schaut auf die Trends und Vorhersagen für 2020. Dabei zeigt sich die große Mehrheit der Befragten zuversichtlich was die Aussichten für die eigene Organisation angeht, die Zukunft für die Branche bereitet jedoch Kopfzerbrechen.

  5. Nachrichten-Podcasts im Aufwind: Darum lohnt es sich für Publisher, in Audio-Formate zu investieren

    Sind Podcasts noch Nische oder schon Mainstream? Immerhin steigt die Zahl verfügbarer Formate fast täglich, viele Medienhäuser produzieren mittlerweile auch hochwertige Nachrichten-Podcasts. Mit diesem Bereich haben sich nun zwei Forscher vom Reuters Institute beschäftigt und mit Hilfe von Interviews ein umfassendes Bild gezeichnet.

  6. Reuters Institute: Medien-Marken bei Facebook und Google werden von Lesern kaum wahrgenommen

    Ernüchterndes Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Reuters Institute for the Study of Journalism an der Universität Oxford: Wenn Leute Medien-Inhalte innerhalb von Social Networks lesen oder diese über die Web-Suche finden, können sich die meisten Leser nicht an die Medien-Marken als Absender erinnern. Die Leser merken sich stattdessen, die Inhalte zum Beispiel „bei Facebook“ gelesen zu haben.

  7. Digitaler Paid Content im Europa-Vergleich: In Deutschland gibt es immer noch viele Gratis-News

    Das Reuters Institute for the Study of Journalism hat ein neues Factsheet zum Dauerbrenner-Thema Paid Content herausgebracht. Darin werden Paid Content Bemühungen von insgesamt 171 europäischen Medienhäusern verglichen. 66% der untersuchten Zeitungshäuser arbeiten demnach bereits mit Paywalls.

  8. US-Umfrage: Unter-50-Jährige wollen Nachrichten als Text, nicht als Bewegtbild

    Überraschende Zahlen, die den einen oder anderen zum Nachdenken anregen werden, die meinen Videos seien die Zukunft des Journalismus: Eine Umfrage des Pew Research Centers in den USA hat zu Tage gefördert, dass Unter-50-Jährige das Lesen von Nachrichten dem Schauen von Nachrichten vorziehen. Allerdings: Für Print-Medien ist das kein Grund für Jubel, denn das Lesen findet vor allem online statt.

  9. Warum die Erwartungen von Medienhäusern an Online-News-Videos gnadenlos übertrieben sind

    Eines der überraschendsten Ergebnisse der aktuellen Studie Reuters Digital News Report war, dass die Bedeutung von Online News Videos von Medien-Produzenten offenbar überschätzt wird. 97,5 Prozent der Zeit, die Leute mit Online-News verbringen, verbringen sie mit Text, nur 2,5% der Zeit mit Video. Das Reuters Institute hat sich dem Thema Online Video noch einmal ausführlich ein einem Special Report gewidmet. MEEDIA fasst wesentliche Erkenntnisse daraus zusammen.

  10. Paid Content weltweit: Fast keiner will für Online-News zahlen

    Aus der Studie “Digital News Report 2015” des Reuters Institute nehmen wir uns den Abschnitt über Paid Content noch einmal etwas genauer vor. Die Zahlungsbereitschaft für digitale Inhalte ist weltweit sehr schwach. Es gibt aber deutliche Unterschiede zwischen den Ländern und den Pay-Modellen.