1. Reuters Trend Report 2020: Diese Herausforderungen sehen Medienmacher auf die Branche zukommen

    Neues Jahr, neues Glück? Der nun erschienene Trend Report der Universität Oxford und des Reuters Institute schaut auf die Trends und Vorhersagen für 2020. Dabei zeigt sich die große Mehrheit der Befragten zuversichtlich was die Aussichten für die eigene Organisation angeht, die Zukunft für die Branche bereitet jedoch Kopfzerbrechen.

  2. Medien-Woche: Darf man in Deutschland eigentlich ungestraft seine Meinung sagen?

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ befassen sich Stefan Winterbauer (MEEDIA)und Christian Meier (WELT) mit der Debatte rund um die Äußerungen von Ex-Handball-Star Stefan Kretzschmar zur Meinungsfreiheit. Außerdem geht es um die Plakat-Aktion der Identitären Bewegung, das Aus für die deutsche HuffPost, den aktuellen Reuters Report und die RTL Dschungelshow.

  3. Medien-Woche: Herrscht nach der Einigung zum Telemediengesetz wirklich Friede, Freude, Eierkuchen zwischen ARD/ZDF und den Verlagen?

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über die Einigung zwischen Verlagen, öffentlich-rechtlichen Sendern und der Politik zum Telemediengesetz. Es geht außerdem um Donald Trumps irres Propaganda-Video zum Nordkorea-Gipfel und die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Reuters Digital News Report.

  4. Reuters Digital News Report 2018: Zahlungsbereitschaft der Deutschen für digitalen Paid Content steigt langsam

    Der jährliche Reuters Digital News Report der Universität Oxford ist einer der wichtigsten und umfassendsten globalen Bestandsaufnahmen zum Zustand der Mediennutzung. Für die aktuelle 2018er Ausgabe hat das Hamburger Hans-Bredow-Institut die Ergebnisse aus dem Report, die Deutschland betreffen, gesondert aufbereitet. Zwei der interessantesten Erkenntnisse: 1. Die Bereitschaft der Deutschen, für Online-Inhalte zu zahlen steigt langsam. 2. Das Interesse an Video-Nachrichten im Internet ist gering.

  5. Reuters Institute Digital News Report: In Deutschland steigt die Bereitschaft für Online-Nachrichten zu zahlen

    Gute Nachrichten für die Verlage beinhaltet der diesjährige „Reuters Institute Digital News Report“. Denn die Auswertung der Daten zeige, dass die Bereitschaft, für Nachrichten im Internet Geld auszugeben, in allen Altersgruppen angestiegen sei, sagte Sascha Hölig vom Hans-Bredow-Institut für Medienforschung in Hamburg. Es veröffentlicht am Donnerstag die deutsche Teilstudie zur weltweiten Erhebung.

  6. Medienwissenschaftler über Facebook als Nachrichten-Medium: „Da scheint ein Limit erreicht zu sein“

    Von Nachrichtenmüdigkeit kann in den Zeiten von Fake News, Terror und Trumps Twitter-Feuerwerk keine Rede sein. Das Interesse daran, was in der Welt passiert, sei in Deutschland sogar höher als in vielen anderen Ländern, sagte Sascha Hölig vom Hans-Bredow-Institut für Medienforschung in Hamburg. Dieses veröffentlichte heute die deutsche Teilstudie zum „Reuters Institute Digital News Survey 2017“.

  7. Warum die Erwartungen von Medienhäusern an Online-News-Videos gnadenlos übertrieben sind

    Eines der überraschendsten Ergebnisse der aktuellen Studie Reuters Digital News Report war, dass die Bedeutung von Online News Videos von Medien-Produzenten offenbar überschätzt wird. 97,5 Prozent der Zeit, die Leute mit Online-News verbringen, verbringen sie mit Text, nur 2,5% der Zeit mit Video. Das Reuters Institute hat sich dem Thema Online Video noch einmal ausführlich ein einem Special Report gewidmet. MEEDIA fasst wesentliche Erkenntnisse daraus zusammen.

  8. Reuters Digital News Report: der unaufhaltsame Aufstieg von Facebook & Co beim Nachrichtenkonsum

    Reuters hat eine neue Ausgabe seines Digital News Report veröffentlicht. Besonderes Augenmerk wird diesmal auf Distributed Content gelegt, also das Veröffentlichen von Medien-Inhalten auf externen Plattformen wie Facebook oder Snapchat. Die Ergebnisse der Untersuchung sind für Medienhäuser teils bedenklich. So wird Facebook von immer mehr Nutzern als Nachrichtenquelle genutzt. Und Medienmarken treten als Absender von Inhalten stärker in den Hintergrund.