1. Der mysteriöse Traffic-Lieferant: Wie die "Blackbox" Apple News für deutsche Newssites an Relevanz gewinnt

    In Zeiten sinkender Reichweiten bei Facebook erfahren andere Plattformen und Vertriebskanäle wieder größere und sogar ganz neue Bedeutung für Redaktionen – dazu gehört definitiv Apple News. Für so manches Portal entpuppt sich das lange unbeachtete iOS-Angebot mittlerweile als signifikanter Traffic-Lieferant. Das ist nicht für alle erfreulich. Der Aggregator ist unberechenbar, seine Funktionsweise unbekannt – und Apple bekanntermaßen kein einfacher Partner.

  2. Red Bull vor Playstation und Warner Bros.: Das sind die größten Youtube-Marken 2017

    YouTube-Videos sind für viele Unternehmen ein unverzichtbares Werbemittel geworden. 90 Prozent der 500 größten globalen Marken verfügen bereits über mindestens einen eigenen YouTube-Kanal. Der Online-Video-Produzent Divimove hat untersucht, welche Branchen die größten Reichweiten auf der Google-Plattform erzielen. Angeführt wird die Rangliste von Marken aus den Bereichen Medien und Technik.

  3. Servus TV startet Programmoffensive – mit Eigenproduktionen und Exklusiv-Sport

    Eigentlich wollte Dietrich Mateschitz ab 2017 nur noch in Österreich senden. Im Herbst hat es sich der Red-Bull-Boss dann doch anders überlegt. Und nach der Rolle rückwärts offenbar ordentlich Anlauf genommen: Servus TV will in diesem Jahr „Qualitätsfernsehen aus dem Alpenraum mit Relevanz für ganz Deutschland“ senden – mit Eigenproduktionen, exklusiven Sport-Events und „hochkarätiger“ Fiction.

  4. Das Plattform-Prinzip: Wie Medien profitieren können, wenn sie Inhalte an Facebook, Snapchat & Co. abgeben

    Einer der am meisten beachteten Vorträge auf dem zurückliegenden Internet-Kongress SXSW im texanischen Austin war der von BuzzFeed-Chef Jonah Peretti. Der sprach u.a. darüber, wie Medien ihre Reichweite extrem vergrößern können, indem sie Inhalte komplett bei Plattformen wie Facebook veröffentlichen. Aber wie können Medien dabei Geld verdienen und die Kontrolle behalten? Die Messaging-App Snapchat zeigt, wie das Plattform-Prinzip funktionieren könnte.