1. Neuer Senderchef Matthias Nieswandt solll ServusTV Deutschland eigenständiger machen

    Matthias Nieswandt ist zum Senderchef von ServusTV Deutschland aufgestiegen. Als Country Manager verantwortet er ab sofort Sales, Marketing und Programm. Nieswandt war seit 2011 Leiter der Vermarktung bei ServusTV in Deutschland. Er soll nun dafür sorgen, dass die Tochter des Red Bull Media House in Deutschland schneller wächst.

  2. Red Bull Media House testet Angelmagazin Fischers Fritz in Deutschland und Österreich

    Das Red Bull Media House ist der Medien-Ableger des Limo-Herstellers Red Bull und hat an Print-Produkten bislang Titel wie Servus, Bergwelten oder The Red Bulletin im Portfolio. Am 12. September startet Red Bull testweise Fischers Fritz, „ein Magazin für Angler und Genießer“ wie es im Untertitel heißt. Das Heft kommt in einer Auflage von 60.000 Exemplaren zu je 6,80 Euro in Deutschland und Österreich auf den Markt.

  3. Jetzt endgültig: Servus TV stellt Sendebetrieb in Deutschland und Schweiz ein

    Der Free-TV-Sender aus dem Red Bull Konzern zieht sich aus Deutschland und Schweiz zurück: Ende 2016 wird Servus TV den Sendebetrieb einstellen und sich auf den österreichischen Markt konzentrieren. Das berichtet das Branchenmagazin W&V. Das Aus für den Sender hatte sich bereits im Frühjahr angekündigt, als Red Bull-Boss Dietrich Mateschitz die TV-Aktivitäten öffentlich in Frage gestellt hatte.

  4. Kündigungen widerrufen: Red-Bull-Chef Mateschitz lässt Servus TV doch weitersenden

    Überraschende Wende: Servus TV bleibt auf Sendung, hat Dietrich Mateschitz entschieden. Der Red-Bull-Boss ließ sich von Mitarbeitern, Gewerkschaft und Arbeiterkammer überzeugen, dass es keinen Betriebsrat geben wird. Und so machte am Mittwoch die am Dienstag angekündigte Einstellung wieder rückgängig. Die Gewerkschaft reagierte hoch erfreut.

  5. Ende von Servus TV: geplante Betriebsratsgründung soll eine Rolle gespielt haben

    Das plötzliche Aus für den TV-Sender Servus TV, der zum Red Bull-Reich des Dietrich Mateschitz gehört, hat nicht nur die Branche, sondern auch die Mitarbeiter überrascht. Wie Mateschitz gegenüber den Salzburger Nachrichten erklärte, hätten Bestrebungen zur Gründung eines Betriebsrats eine Rolle bei der Entscheidung für das Aus gespielt. Gewerkschaftsvertreter sind entsetzt über die Äußerung.

  6. Red Bull-Sender geht vom Netz: Mateschitz sagt dem TV ganz leise Servus

    Der österreichische TV-Sender Servus TV, der zum Medienreich des Red Bull-Gründers Dietrich Mateschitz gehört, stellt seinen Betrieb überraschend ein. Die aktuelle Markt- und Wettbewerbssituation lasse „keine wirklich positive Entwicklung erwarten“, heißt es in einer Mitteilung. Der Sender sei für das Unternehmen „wirtschaftlich untragbar“ geworden.

  7. Mit 59.721 verkauften Exemplaren: Bergwelten-Magazin erstmals in der IVW

    Bergwelten, das „junge Magazin für alpine Lebensfreude“ aus dem Red Bull Media House, wird erstmals in der IVW ausgewiesen und startet mit starken Verkäufen. Von 59.721 verkauften Magazinen entfallen dabei 14.776 Exemplare auf den Abonnement- und 27.668 Exemplare auf den Einzelverkauf.