1. PWC: skeptischer Ausblick auf Print- und Kinoumsätze

    In der jährlichen Studie German Media & Entertainment Outlook prognostiziert PWC in diesem Jahr Corona-bedingte Umsatzeinbußen in diversen Branchen. Insbesondere Print-Medien und Kinos kommen auch nach 2021 nicht an die Vor-Corona-Zahlen heran.

  2. PwC-Studie zeigt: Lesen ist wieder en vogue

    Trotz oder wegen Covid-19 im Aufwind: Der Buchmarkt scheint bislang zu den Gewinnern der Corona-Krise zu zählen. So zumindest geht es aus dem ”German Entertainment & Media Outlook 2020-2024“ von PriceWaterhouseCoopers (PwC) hervor.

  3. PwC: Deutscher Medienmarkt setzt 53 Mrd. Euro um und wächst weiter, Probleme für Zeitungen, Publikumszeitschriften und lineares TV

    Der deutsche Medien- und Unterhaltungsmarkt hat im Jahr 2018 knapp 53 Mrd. Euro umgesetzt. Das ist eins der Ergebnisse der Studie „German Entertainment & Media Outlook 2019-2023“ der Wirtschaftsprüfer und Berater von PricewaterhouseCoopers (PwC). Für die kommenden Jahre prognostiziert die Studie weiteres Wachstum – mit Ausnahme der Zeitungs-, Publikumszeitschriften- und werbefinanzierten TV-Branchen.

  4. Große PwC-Studie zu Medientrends: Video-Streaming soll Umsätze bis 2023 verdoppeln, Podcasts mit größtem Potenzial

    Die weltweite Unterhaltungsindustrie steht angesichts immer individuellerer Nutzer-Präferenzen vor weiteren Umbrüchen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle PwC-Studie. Während Video-Streaming, aber auch Podcasts weiterhin wachsen werden, schrumpft der traditionelle TV-Markt weiter. Hingegen kommt der Adtech-Deal von P7S1 und der RTL Group genau zur rechten Zeit.

  5. pwc-Studie: Gemischte News für Zeitungen und TV, schlechte News für Publikumszeitschriften

    Die Unternehmensberatung pwc (Price Waterhouse Coopers) hat eine neue Auflage ihrer jährlichen Medien-Studie Entertainment & Media Outlook herausgebracht, die Entwicklungen und Prognosen für die Jahre 2018 bis 2022 umfasst. Dabei gibt es für den deutschen Markt eine eigene Sektion. MEEDIA fasst die wichtigsten Erkenntnisse für Deutschland in den Branchen Zeitungen, Zeitschriften und TV zusammen.

  6. PwC-Studie: Gratis-Angebote sind Nutzern bei Social-Media-Angeboten wichtiger als Datenschutz

    Zum Thema Datenschutz haben deutsche Internetnutzer ein zwiespältiges Verhältnis. Laut einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC wünschen sich die meisten Deutschen (74%) ein kostenloses Social-Media-Angebot, das über nicht personalisierte Werbung finanziert wird und keine Daten verkauft. Je jünger die Zielgruppe, desto unwichtiger wird das Thema Datenschutz.

  7. PwC-Studie: Deutsche misstrauen Facebook und vertrauen den Öffentlich-Rechtlichen

    Im digitalen Zeitalter können Nachrichten-Websites und soziale Netzwerke ihre Nutzer oftmals nicht vom Wahrheitsgehalt der veröffentlichten Inhalte überzeugen. Das ergab eine repräsentativ angelegte Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC. Die meisten Deutschen informieren sich am liebsten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und in Zeitungen.

  8. PwC-Studie: Deutsche befürchten Wahlmanipulation durch Fake News – Facebook startet Offensive gegen Social Bots

    Spätestens seit der Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten herrscht in Europa die latente Angst, dass Wahlen durch Fake-News und Social Bots beeinflusst werden könnten. Die Mehrheit der Deutschen spricht sich für eine gesetzliche Regelung aus, die soziale Netzwerke verpflichtet, absichtlich verbreitete Falschmeldungen aktiv zu löschen. Das hat eine Studie ergeben.

  9. pwc-Studie zur Medien-Entwicklung: Reichweite alleine reicht nicht mehr, Stammpublikum wird immer wichtiger

    Die Beratungsfirma pwc hat eine neue Ausgabe ihrer jährlichen Studie Global Entertainment & Media Outlook aufgelegt, die die Jahre 2017 bis 2021 umfasst. Die Ergebnisse sind nicht grundstürzend neu, festigen aber bereits bekannte Trends. So hat weltweit Internet Werbung TV-Werbung in 2016 erstmals überholt. Und der Rückgang bei Zeitungen erreicht einen neuen Höhepunkt. Und: Reichweite alleine reicht nicht mehr. Vor allem für Zeitungen.

  10. PwC: Digitale Erlöse hängen alle anderen Mediengattungen ab

    Die Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers (PwC) hat ein Update zu ihrer Langzeitstudie Global entertainment and media outlook 2016-2020 vorgestellt. Demnach sollen die digital erzielten Umsätze bis im Jahr 2020 auf über 1.000 Milliarden US-Dollar ansteigen. Die Hälfte aller Medienumsätze würde weltweit dann digital gemacht werden. Deutschland hinkt bei der Entwicklung allerdings etwas hinterher.