1. "Bloße Appelle" reichen nicht: VDZ-Präsident Thiemann will Werbeindustrie "mit Fakten" überzeugen

    Zum 20. Mal treffen sich Deutschlands Zeitschriftenverleger zum „Publishers‘ Summit“ des VDZ und diskutieren in Berlin über die Zukunft ihrer Branche. In seiner Eröffnungsrede unterstrich Verbandspräsident Rudolf Thiemann die zuletzt erfolgreich durchgesetzten politischen Forderungen und beschwor den Geist der Gemeinsamkeit – dass diesem aber noch nicht zu trauen ist, zeigt der jüngste IVW-Streit.

  2. Neuer VDZ-Präsident Holthoff-Pförtner: „Wenn Print eine tote Industrie ist, ist das ein schöner Tod“

    Anders als zunächst angekündigt hat nicht Hubert Burda den zweiten Tag des Publishers‘ Summit eröffnet, sondern der frisch gewählte VDZ-Präsident Stephan Holthoff-Pförtner. In seiner Keynote betonte er die Freude über das neue Amt und nannte es eine wichtige Aufgabe, für eine freie Presse einzutreten. Seinen Auftritt nutzte er auch für einen Appell an die VDZ-Mitglieder zu „mehr Geschlossenheit“.

  3. Publishers‘ Night 2015: Das Who is who der VDZ-Verlage feiert in Berlin

    Auch in diesem Jahr lud der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger anlässlich des Publishers‘ Summit in Berlin zur Publishers‘ Night in die Hauptstadtresidenz des Telekom-Konzerns, wo die Zeitschriftenverleger traditionell die Goldene Victoria verleihen. Zum Feiern gekommen war am Montag das Who is who der Verlagsbranche. MEEDIA zeigt die Bilder des Abends.

  4. Chefredakteure beim VDZ: „Wir müssen nicht jedem Skandal hinterher“

    „Und dies zeigt wieder, wie wichtig und stark die Print-Medien sind“: Das Mantra der Allensbach-Chefin Renate Köcher als Fazit ihres Vortrags war ganz nach dem Geschmack der Verleger, die sich in Berlin gerade zum Publishers‘ Summit treffen. Die Markforscherin sprach den Print-Machern Mut zu, während sich die Chefredakteurs-Runde mit der Pressefreiheit und den Lügenpressen-Vorwürfen beschäftigte.