1. 40-köpfige Redaktion: Politico startet EU-Ausgabe am 21. April

    Nach dem Ende des Rechtsstreits gibt es jetzt einen Starttermin. So soll der europäische Ableger der US-Webseite am 21. April online gehen. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung der Politico-Spitze an die Mitarbeiter hervor. Zudem berichtet der Guardian, dass die neue Redaktion 40 Journalisten umfassen soll.

  2. Markenrechtsstreit: Springers Politico-Joint-Venture schließt Vergleich mit Firmenwelten AG

    Pünktlich zur Vorstellung der Konzern-Bilanz räumt Axel Springer einen der potentiell unangenehmsten Stolpersteine der kommenden Monate aus dem Weg. Im Streit um die europäischen und deutschen Markenrechte von Politico.eu konnte CEO Mathias Döpfner einen Vergleich mit der Firmenwelten AG verkünden.

  3. Springer: Markenrechtsstreit könnte Politico-Start verzögern

    Es könnte teuer und/oder kompliziert werden: Wie das Handelsblatt berichtet, wackelt möglicherweise der Termin für den Europa-Start von Politico. Grund ist eine juristische Auseinandersetzung um den Namen der US-Plattform. Denn in Deutschland hält das Bielefelder Unternehmen Firmenwelten AG seit dem 21. August 2013 die Rechte an der Marke „Politico“.

  4. Start im Frühjahr 2015: Springer verrät erste Details zu Politico.eu

    “Fresh, sharp and fast”: Im Frühjahr soll das europäische Politico in Brüssel starten. Wie bereits in Washington soll auch die EU-Ausgabe zu einer journalistischen und wirtschaftlichen Erfolgsgeschichte werden. Damit der neue Polit-Player in der Medienbranche nicht bei Null anfangen muss, haben seine beiden Besitzer, Axel Springer und Politico-US, die Wochenzeitung European Voice und den französischen Event-Spezialisten DII gekauft.

  5. Mathias Döpfner, CEO Axel Springer

    Springer arbeitet an der „Emanzipation der Zeitung vom Papier“: 296.000 neue Digital-Abos für Bild und Welt

    Das Geschäft mit den journalistischen Medien fällt in der aktuellen Quartalsbilanz von Axel Springer deutlich hinter den Wachstumstreibern Vermarktung und Online Rubrikenmärkte zurück. Trotzdem setzt Springer erklärtermaßen weiter auf den Ausbau seines digitalen Mediengeschäfts. Von Juni bis September meldet der Konzern 296.000 neue zahlende Digital-Abonnenten für die Angebote von Bild und Welt.

  6. Politico-Chef Harris: „Für Durchschnitts-Journalismus gibt es keinen Platz mehr“

    Das Politik-Portal Politico startet 2015 gemeinsam mit Axel Springer einen Ableger in Brüssel. Im MEEDIA-Interview erklärt John F. Harris, Mitgründer und Chefredakteur von Politico, wie es zu der Entscheidung kam, was das Besondere an Politico ist und welche Trends er im Journalismus für wichtig hält. Für einen Middle-of-the-Road-Journalismus gebe es keinen Platz mehr, glaubt Harris.

  7. Politico-Chefredakteur John Harris: Europa-Ausgabe startet im 1. Halbjahr 2015

    Das Politikportal Politico startet voraussichtlich in der ersten Hälfte des kommenden Jahres in Europa. Das sagte Chefredakteur John F. Harris im Gespräch mit MEEDIA. Details über den Start von Politico Europe, das im Joint Venture mit Axel Springer in Brüssel aufgebaut wird, stehen laut Harris noch nicht fest.

  8. 100 neue Stellen: So bringt Springer Politico nach Europa

    Eines der spannendsten neuen Journalismus-Projekte der USA kommt jetzt auch nach Europa – mit Hilfe von Springer. Die Berliner bauen zusammen mit Politico ein EU-Angebot in Brüssel auf. Laut Pressemitteilung soll das „neue digitale Medienangebot fundierte Berichterstattung über europäische Politik bieten“. Innerhalb der nächsten zwei Jahre könnten bis 100 neue Stellen entstehen.

  9. Politico plant offenbar eigenes EU-Angebot in Brüssel

    Nächster Stop Europa: Wie Buzzfeed berichtet, plant Politico ein eigenes EU-Angebot in Brüssel aufzuziehen. Nach New York wäre es bereits der zweite Expansionsschritt der Politik-Plattform aus Washington. In Berlin zieht der Tagesspiegel gerade ein ganz ähnliches Konzept auf.