1. „Bewusste Täuschung von Journalisten“: Deutscher PR-Rat rügt Ösi-Tourismusverband wegen Pistenraupen-Ente

    Keine Lügenpresse, sondern Lügen-PR: Der Werbe-Fake über eine Pistenraupe, die angeblich versehentlich in das norddeutsche Städtchen Seefeld, statt in den gleichnamigen österreichische Ski-Ort geliefert wurde, sorgte im Herbst für einige Aufregung. Erst wurde die dpa für ihre Falschberichterstattung gescholten. Dann war klar: Eine wahrhafte Berichterstattung war kaum möglich, weil die Journalisten bewusst von der Pressestelle angelogen wurden. Dafür kassierten die Verantwortlichen nun eine Rüge.

  2. „Raupen-Ente“: dpa erklärt, wie sie auf eine falsche Meldung hereinfiel

    Im Journalismus gilt die Regel: Ist eine Geschichte zu schön, um wahr zu sein, ist sie oftmals auch nicht wahr. Das bestätigte sich am Wochenende erneut, als zahlreiche Medien die Story einer verirrten Pistenraupe aufgegriffen hatten. Nun erklärt die Nachrichtenagentur dpa, die die Geschichte ebenfalls verbreitete, wie es zu diesem Fehler kommen konnte.