1. Abpfiff nach zehn Ausgaben: Gruner + Jahr stellt NoSports aus dem 11 Freunde-Verlag ein

    Die zehnte Ausgabe von NoSports, die aktuell im Handel liegt, wird auch die letzte sein. Das teilt der 11 Freunde Verlag, ein Tochterunternehmen von Gruner + Jahr, am heutigen Donnerstag mit. Das Magazin „für Sportliebhaber und solche, die es werden wollen“ werde nicht fortgeführt. Chefredakteur und Geschäftsführer Philipp Köster nimmt’s sportlich: „Ab und zu fällt man auch mal auf die Nase.“

  2. Neues G+J-Magazin NoSports – tolle Optik, klasse Stories und die Frage: Wer soll das bloß kaufen?

    Es ist kein leichtes Match, zu dem Chefredakteur Philipp Köster und sein Team angetreten sind. Mit NoSports haben die 11Freunde-Macher inhaltlich und publizistisch eines der spannendsten Print-Projekte des Jahres aufgelegt. Allerdings bedarf es vermutlich einer Meisterleistung der Marketing- und Vertriebsabteilung, um den Zeitschriften-Rookie auch in ausreichender Stückzahl an den Mann und die Frau zu bringen.

  3. „Jeder Sport ist großer Sport“: 11Freunde-Macher Philipp Köster über neues G+J-Magazin NoSports

    „Jeder Sport ist großer Sport“: Unter diesem Motto starten die 11Freunde-Macher am morgigen Freitag ihr neuestes Magazin No Sport. Es geht um alles außer Fußball. Im MEEDIA-Interview erklärt Chefredakteur Philipp Köster das Konzept, warum auch Bewegungsmuffel den Neuling lieben sollen und warum er Marktforschung und Nullnummer hasst: „Vielleicht liegt ein Fluch über Magazinen, bei denen man zu viel Marktforschung gemacht hat.“

  4. „ARD und ZDF verstehen sich als versteckte PR-Kompanie des DFB“

    ARD und ZDF sind in ihrer dritten WM-Woche: Im MEEDIA-Interview zieht Philipp Köster eine ersten Zwischenbilanz: Kahn „hat sich gemacht“, Scholl könnte „flapsiger“ sein. Bei Müller-Hohenstein fragt sich der 11 Freunde-Chefredakteur jedoch, warum sie „jedes Gespräch in Rekordschnelle in Richtung Kaffeeklatsch steuert“. Grundsätzlich meint er, dass es hätte schlimmer kommen können, trotzdem ist er auch genervt von der Harmlosigkeit und Kumpanei der Berichterstattung, sobald es um die deutsche Nationalelf geht.