1. „Heinsberg Protokoll“: Zum ersten Mal spricht Philipp Jessen über ein Storymachine-Projekt

    Die Devise bei Storymachine ist klar: Über Kunden wird nicht geredet. Daran hat sich das Gründungsteam um Ex-Bild-Chef Kai Diekmann, den ehemaligen stern.de-Chef Philipp Jessen und Event-Manager Michael Mronz bislang eisern gehalten. Mitten in der Coronakrise zeichnet Storymachine plötzlich ganz offiziell für das „Heinsberg Protokoll“ verantwortlich. MEEDIA hat mit Agentur-Chef Philipp Jessen darüber gesprochen.

  2. „Der wildeste Ritt meines Berufslebens“: CEO Philipp Jessen über den Start der sagenumwobenen Agentur Storymachine

    Wenn sich zwei bunte Hunde der Medienszene mit einem weithin bekannten Eventmanager für ein Startup zusammentun, ist ihnen die Aufmerksamkeit der Branche gewiss. Doch auch eineinhalb Jahre nachdem Ex-Bild-„Babo“ Kai Diekmann, der frühere stern.de-Chef Philipp Jessen und PR-Profi Michael Mronz ihre Agentur gründeten, ist über Storymachine nur wenig bekannt. Über Kunden spricht man nicht, lautet die Devise. CEO Philipp Jessen nennt gegenüber MEEDIA die Gründe für diese ungewöhnliche Firmenpolitik und sein größtes Problem: die richtigen Mitarbeiter zu finden.

  3. Von wegen Männer-Trio: Eine Frau ist der vierte Kopf hinter der Storymachine von Diekmann, Jessen und Mronz

    Zum Konzept von Storymachine, der Digital-Agentur von Kai Diekmann, Michael Mronz und Philipp Jessen, gehört es, aus möglichst allem (außer der Büro-Einrichtung) ein Geheimnis zu machen. Anfragen, Kunden Projekte – das Gründer-Trio schweigt sich aus. Auch darüber, dass es eigentlich keines ist. Nach MEEDIA-Infos gibt es nämlich eine vierte Person im Gesellschafterkreis – eine Diekmann bestens bekannte Frau.

  4. Büro wie Burgerkette Hans im Glück: Storymachine macht sich in den sozialen Medien selbst zur Story

    Klappern gehört bekanntlich zum Handwerk: Niemand weiß das besser als der langjährige Bild-Chefredakteur Kai Diekmann. Zum Start seiner Social Media-Agentur Storymachine war Diekmann mit seiner Belegschaft am Wochenende noch aktiver als sonst auf Twitter unterwegs. Den Umbau des gerade bezogenen Büros am Tempelhofer Ufer machten Diekmann, Mitgründer Philipp Jessen und Mitarbeiter der ersten Stunde nämlich zur großen Social Story – ein durchgeschwitztes Hemd vom Chef inklusive. Nicht umsonst lautet das Agenturmotto schließlich: Teamwork makes the dream work…

  5. Erster prominenter Kunde für Diekmann-Startup: Storymachine soll DFB und Präsident Grindel zum Social-Media-Aufstieg verhelfen

    Seit mehreren Wochen werkeln Ex-Bild-Chef Kai Diekmann und Philipp Jessen, ehemaliger Chefredakteur von stern.de, nahezu geräuschlos an ihrem Startup Storymachine, das unter anderem Prominenten dabei helfen will, professionell in Social Media aufzutreten. Nun wurde der erste externe Kunde bekannt: Laut DerWesten.de soll Storymachine dem DFB wie auch dessen Präsidenten mehr Profil verleihen.

  6. Was mit Social Media: das geheime Agentur-Projekt von Kai Diekmann, Philipp Jessen und Michael Mronz

    Als Gruner + Jahr in dieser Woche Philipp Jessens Kündigung als Chefredakteur von stern.de bekannt gab, rätselte die Branche, wohin es den umtriebigen Journalisten ziehen wird. Darauf gibt es jetzt eine erste Antwort: Nach Informationen von MEEDIA werden Kai Diekmann und Jessen gemeinsam Gründer. Und noch ein dritter, prominenter Partner ist demnach dabei: Sport- und Eventmanager Michael Mronz.

  7. Philipp Jessen verlässt Gruner + Jahr: Anna-Beeke Gretemeier übernimmt stern.de und rückt in Print-Chefredaktion

    Nach gut drei Jahren an der Spitze von stern.de ist Schluss: Chefredakteur Philipp Jessen, der zudem auch Mitglied der Chefredaktion des stern war, verlässt Gruner + Jahr. Seine Nachfolgerin in beiden Positionen wird seine bisherige Stellvertreterin Anna-Beeke Gretemeier.

  8. Trump-Cover vom Spiegel entzweit Medienmacher: von „Weltklasse“ bis „Hetze pur“

    Schon lang hat die Branche nicht mehr derart engagiert über einen Spiegel-Titel gestritten wie über das aktuelle Cover. Während Chefredakteur Klaus Brinkbäumer die Titelseite nicht gerade für „wahnsinnig provokant“ hält, sagen seine Kollegen auf MEEDIA-Anfrage doch etwas ganz was anderes. Die Einschätzungen reichen von „Weltklasse“ (Christoph Schwennicke), über „das Cover ist ein Erfolg“ (Ulf Poschardt) und „der Titel trifft den Punkt“ (Philipp Jessen) bis „der Titel schürt Hass“ (Helmut Markwort) und „infam“ in typischer Titanic-Lesart (Tim Wolff).

  9. Express-Chefredakteur verzweifelt gesucht: DuMont und die schwierige Besetzung eines einstigen Topjobs

    Ab Januar übernimmt Carsten Fiedler, bislang Chefredakteur des Kölner Express, die Leitung des DuMont-Schwesterblatts Kölner Stadt-Anzeiger. Am Freitag wurde der Belegschaft sein Nachfolger verkündet: Ex-Online-Chef und Verlagsmanager Thomas Kemmerer soll den Boulevardtitel führen – allerdings nur kommissarisch. Die Suche nach einem dauerhaften Chefredakteur scheint für DuMont mühselig zu sein.

  10. Ungewöhnliche Aleppo-Solidaritätsaktion: stern.de trägt schwarz und legt Schweige-Tag ein

    Das Leid in der belagerten syrischen Stadt Aleppo ist grenzenlos. Der Politik gelingt es nicht, eine Friedenslösung zu finden. Das Morden geht trotz aller Medienberichte unbeirrt zu Lasten der Zivilbevölkerung weiter. Die Redaktion von stern.de startet deshalb eine ungewöhnliche Aktion: Das News-Portal verstummt für einen Tag und trägt schwarz. Es gibt nur Bilder aus Aleppo und einen Leitartikel.