1. Ex-Fernsehspielchef des WDR weist Vorwürfe der sexuellen Belästigung zurück und beschuldigt den Sender

    Gerade erst haben sich der WDR und sein ehemaliger Fernsehspieldirektor Gebhard Henke nach dessen fristloser Entlassung außergerichtlich geeinigt, da melden sich Henke und sein Anwalt Peter Raue via Interview in der Zeit zu Wort. Henke bestreitet erneut alle Vorwürfe der sexuellen Belästigung, die zu seiner Kündigung führten. Sein Anwalt sieht in seinem Mandaten ein „Bauernopfer“. 

  2. Anwalt von WDR-Mann Henke widerspricht Kritik an Kommunikationsstrategie: „Herr Höcker hat keine Ahnung, was geschehen ist“

    Peter Raue, der Anwalt des WDR-Managers Gebhard Henke, dem sexuelle Belästigungen vorgeworfen werden, weist Kritik am Kommunikationsverhalten seines Mandanten und seiner Kanzlei zurück. Der Medienrechtler Ralf Höcker hatte in einem Interview mit MEEDIA gesagt, Henke habe durch seinen Schritt an die Öffentlichkeit seinen Anonymitätsansprich ohne Not aufgegeben. Raue erwidert nun, sein Mandat habe gar keinen Anonymitätsanspruch gehabt.