1. Wie die Bild einen Witz von Micky Beisenherz 42 Millionen mal verhunzte

    Die Bild druckte 42 Millionen mal einen versauten Witz von Micky Beisenherz ab. Nicht, was Sie jetzt denken! Die Pointe wurde versaut. Ob Jörg Kachelmann wirklich Schmerzensgeld von Axel Springer bekommt, ist noch gar nicht so klar. B.Z.-Chef Peter Huth sieht Abschreiber, wo keine sind und Samsung wandelt auf den Pfaden von VW.

  2. „We like“: Die positive Bilanz der B.Z. zum Aktbilder-Experiment bei Facebook

    Brüste und Penisse gehen also doch bei Facebook – zumindest dann, wenn sie von einer Zeitung gepostet werden, wenn die Aktion als kritisches Experiment am Tag eines wichtigen Ministertreffens mit FB-Vertretern durchgezogen wird und es sich bei den expliziten Darstellungen um berühmte Gemälde, statt Fotos handelt. Für einen Tag hatte die B.Z. im sozialen Netzwerk nur Aktbilder gepostet und abgewartet, ob Facebook die Postings löscht. Das tat die Plattform nicht.

  3. Wegen Tatenlosigkeit bei Hetzkommentaren: B.Z. betitelt Facebook als „asoziales Netzwerk“

    Nachdem Springers B.Z. am Freitag eine persönliche Erfahrung mit der Tatenlosigkeit Facebooks in Sachen Hetzkommentaren gemacht hat, will die Boulevardzeitung den Druck auf das US-Unternehmen erhöhen. Auf der Titelseite der Sonntagsausgabe bezeichnet Chefredakteur Peter Huth Facebook als „asoziales Netzwerk“.

  4. „Jedes Wort zählt“: Springers B.Z. dokumentiert den gesamten Auschwitz-Prozess

    Außergewöhnliche Aktion: In Lüneburg muss sich endlich der ehemalige SS-Mann Oskar Gröning vor Gericht verantworten. Es ist wohl einer der letzten Prozesse, die noch einmal die gesamten Gräueltaten der Nationalsozialisten aufarbeiten. Deshalb hat sich die B.Z. dazu entschlossen, den gesamten Prozess mit einer Extra-Beilage zu jedem Verhandlungs-Tag zu dokumentieren. Denn: „Jedes Wort zählt“.

  5. BZ-Chefredakteur zum Germanwings-Absturz: „Nur Emotionalität kann eine solche Katastrophe vermitteln“

    Während am gestrigen Mittwoch die Kanzlerin noch die Absturzstelle besuchte, lief hierzulande schon die erste Welle der Meta-Diskussion, wie Medien eigentlich über die Katastrophe berichten sollten. Der Presserat und der DJV hatten bereits gemahnt. B.Z.-Chefredakteur Peter Huth ist der Meinung, dass die Medien-Diskussion „zur Unzeit kommt, weil es jetzt eigentlich erst einmal um die Tragödie selbst und nicht um Manöverkritik geht.“

  6. B.Z.-Chef Huth und die missratene Bauchbinde der „Tagesschau“

    In wenigen Worten lassen sich kaum mehr Fehler machen. Die „Tagesschau“ führte ein Interview mit Peter Huth, Chefredakteur der B.Z., zum Thema Pressefreiheit und den Umgang mit der Tragödie um die Redaktion von Charlie Hebdo. Die Bauchbinde, die die TV-Journalisten dazu bastelten, missriet allerdings komplett.

  7. B.Z. will mit Live-Ticker stärkstes Berlin-Medium im Netz werden

    Springers Berliner Boulevardblatt B.Z. relauncht seine Website – und setzt auch auf einen 24-Stunden-Liveticker. Dort sollen große und kleine Stories, Fotos und Tweets einfließen. Der Relaunch ist das erste gemeinsame Projekt von B.Z. und Bild Berlin – die Redaktionen wurden im vergangenen Jahr fusioniert. „Wir wollen auch online das stärkste Berliner Medium werden“, sagt Chefredakteur Peter Huth.

  8. Der Zombie-Roman vom B.Z.-Chef: „Mit Selbstzerfleischung kennen wir uns aus“

    Peter Huth, der Chefredakteur von Springers Boulevardzeitung B.Z., hat ein Buch geschrieben. Nix Besonderes, heutzutage verfassen Journalisten Bücher am laufenden Meter. Huth allerdings schreibt nicht über die Finanzkrise, nicht übers Internet und auch nicht übers Heimwerken, sondern über – Zombies in Berlin. Mit MEEDIA sprach er über seinen Roman „Berlin Requiem“.