1. ZDF-Vize-Chefredakteurin Bettina Schausten verlängert Vertrag bis September 2022

    Bettina Schausten, stellvertretende Chefredakteurin beim ZDF, hat ihren Vertrag um zweieinhalb Jahre verlängert. Die 54-Jährige bleibt damit bis Ende September 2022 in ihrer Position.

  2. Ehemaliger ZDF-Journalist Werner Doyé gestorben: „Engagierter Reporter deutsch-deutscher Themen“

    Werner Doyé ist tot. Der 77-Jährige verstarb vorige Woche, wie das ZDF nun bekanntgab. Der Journalist war über 30 Jahre als Reporter und Redakteur für das ZDF tätig und war eine prägende Figur bei der Berichterstattung über deutsch-deutsche Themen.

  3. Medien-Woche: Was ist vom Medien-Hype um Friedrich Merz zu halten?

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über den Medien-Hype rund um das politische Comeback des CDU-Politikers Friedrich Merz. Vorsicht vor dem Merz-Zug! Außerdem geht es um die erste Telekom-Serie „Deutsch Les Landes“ und wir reden über die Reaktion von ZDF-Chefredakteur Peter Frey zu seinem Auftritt bei der AfD.

  4. Medien-Woche: Hat Oliver Polak Jan Böhmermann als Antisemiten entarnt oder nicht?

    In unserem wöchentlichen Podcast „Die Medien-Woche“ diskutieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) diesmal über die Antisemitismus-Debatte rund um die beiden Komiker Oliver Polak und Jan Böhmermann. Außerdem geht es um die Podiusmdiskussion, bei der sich die Chefredakteure von ARD und ZDF Vertretern der AfD gestellt haben. Ein weiteres Thema ist die angekündigte Netflix-Serien-Offensive für den deutschen Markt.

  5. Chefredakteure von ZDF und ARD nehmen Einladung der AfD zu einer Podiumsdiskussion in Dresden an

    Die Chefredakteure von ARD-aktuell, Kai Gniffke, und ZDF, Peter Frey, wollen an einer Podiumsdiskussion der AfD in Dresden teilnehmen. Der AfD-Kreisverband Dresden hatte sie zu der Veranstaltung am 25. Oktober zum Thema „Medien und Meinung“ eingeladen. Kai Gniffke, unter anderem für „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ verantwortlich, habe zugesagt, bestätigte ein Sprecher des NDR am Donnerstag.

  6. Ohne Sebastian Kehl, aber mit Philipp Lahm und Hannes Wolf: ARD und ZDF stellen Programm zur Fußball-WM in Russland vor

    Ihren Sommer verbringen die Sportjournalisten von ARD und dem ZDF in Baden-Baden: Ab dem 14. Juni, wenn in Russland die Fußball-WM startet, berichten Alexander Bommes, Jochen Breyer & Co. aus dem Kurbad über das Großereignis. Dass sich die Verantwortlichen gegen Moskau als Sendezentrum entschieden haben, liege an „einer umstrittenen Veranstaltung in einem umstrittenen Ausrichterland“.

  7. „Nicht an uns, eine Partei groß oder klein zu machen“: Chefredakteure von ARD und ZDF weisen Kritik an AfD-Berichterstattung zurück

    In der Debatte, ob die Medien im Allgemeinen und ARD sowie ZDF im Besonderen eine Mitschuld daran tragen, dass die AfD mit fast 13 Prozent in den Bundestag einzieht, haben sich die Chefredakteure der beiden öffentlichen Sender zu Wort gemeldet. Sie weisen entsprechende Vorwürfe zurück.

  8. Wochenrückblick: Was es mit der mysteriösen Merkel-Moderationskarte von ZDF-Chefredakteur Frey auf sich hatte

    In sozialen Netzwerken machte ein vermeintliches Skandälchen zur ZDF-Sendung „Klartext, Frau Merkel“ die Runde. Ex-SpOn-Chef Florian Harms versucht, aus T-Online.de eine Marke mit journalistischem Wumms zu machen und das iPhone ist das wohl teuerste Wegwerfprodukt aller Zeiten. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  9. "Symptom eines politisch entleerten Wahlkampfes": Experten erwarten wenig vom TV-Duell Merkel vs. Schulz

    Am kommenden Sonntag stehen sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und SPD-Herausforderer Martin Schulz im großen TV-Duell gegenüber. Übertragen von ARD, ZDF, ProSieben und Sat.1 soll das Format bis zu 20 Millionen Zuschauer erreichen. Die Live-Sendung ist die einzige direkte Konfrontation der beiden Kandidaten im gesamten Wahlkampf – die Erwartungen von Medienexperten sind allerdings eher gedämpft.

  10. „Fatales Signal an Kollegschaft“ – ZDF-Personalrat kritisiert Auflösung der „Mona Lisa“-Redaktion

    Das ZDF streicht das Magazin „ML Mona Lisa“ aus Spargründen und ersetzt es durch eine Dokureihe in Kooperation mit Arte. Der Schritt stößt bei der betroffenen ZDF-Redaktion in München verständlicherweise auf wenig Begeisterung. Der Personalrat des ZDF-Standorts Münchens wandte sich in einem Schreiben an den Intendanten. Vor allem die Auslagerung von Programmfläche an freie Produktionsfirmen wird kritisiert.