1. Paul Ronzheimer unter Beschuss bei der Berichterstattung aus dem Krieg in der Ukraine. Für den Deutschen Fernsehpreis ist der "Bild"-Vize nicht nominiert.

    Deutscher Fernsehpreis: Kritik an Nicht-Nominierung von Paul Ronzheimer

    Beim Deutschen Fernsehpreis wurden drei Journalist:innen für ihre Ukraineberichterstattung nominiert, ausgenommen „Bild“-Vize Paul Ronzheimer. Auf Twitter sorgte das vielfach für Unverständnis, unter anderem von Karl Lauterbach. Was sagt man bei „Bild“ und beim Fernsehpreis zu der Kritik? MEEDIA hat nachgefragt.

  2. Das verstörende Journalismus-Verständnis von „Zeit“-Herausgeber Josef Joffe

    „Zeit“-Herausgeber Josef Joffe offenbarte in einem Brief, der jetzt öffentlich gemacht wurde, ein verstörendes Verhältnis zum Enthüllungsjournalismus seiner eigenen Zeitung. Die Bahn präsentierte den „ersten weiblichen ICE“. Und RTL hat sein Chefredakteurs-Kuddelmuddel sortiert. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne

  3. Ein Massengrab im ukrainischen Butscha. In den Medien wird die Debatte geführt, ob hier das Wort "mutmaßlich" für die Kriegsverbrechen noch angemessen ist.

    Mutmaßliche Kriegsverbrechen – Vorsicht, Nachsicht oder Pflicht in der Kriegsberichterstattung?

    Der Krieg in der Ukraine stellt auch den Journalismus vor neue Herausforderungen. Das zeigt sich an der Diskussion, ob Kriegsverbrechen vorerst „mutmaßlich“ oder „offenbar“ genannt werden dürfen und wann von dieser Formulierung Abstand genommen werden sollte. Eine Einordnung.

  4. Georg Restle berichtet aus Kiew für die Tagesschau

    Das sagt Georg Restle zu der Kritik von Kollegen für seine Aussage in der „Tagesschau“

    Für die 20-Uhr-„Tagesschau“ vom 3. April war Georg Restle aus Kiew zugeschaltet. Nach seiner Aussage war ein Berichten aus Butscha nicht möglich. Journalisten aus dem Krisengebiet berichten etwas anderes. MEEDIA hat bei Georg Restle nachgefragt.

  5. Restle vs. Ronzheimer – wenn sich ÖR und Privatmedien im Kriegsgebiet beharken

    Auf Twitter stritten sich der für die ARD nach Kiew gereiste Georg Restle und mehrere andere Journalisten vor Ort, u.a. „Bild“-Vize Paul Ronzheimer, über eine Aussage Restles in der „Tagesschau“. Der hatte dort am Sonntagabend behauptet, Journalisten hätten nicht in den Kiewer Vorort Butscha gelangen können. Das war falsch, denn zahlreiche Journalisten waren dort vor Ort. Die Debatte auf Twitter war der Lage gegenüber nicht angemessen.

  6. Paul Ronzheimer berichtet für die "Bild" aus Kiew. MEEDIA-Chefredakteur fordert: "Gebt Paul Ronzheimer endlich einen Journalistenpreis"

    Gebt Paul Ronzheimer endlich einen Journalistenpreis!

    Der stellvertretende „Bild“-Chefredakteur Paul Ronzheimer ist mal wieder da, wo es knallt. Diesmal in Kiew. Statt Respekt und Anerkennung erfährt er für seinen lebensbedrohlichen Einsatz häufig Häme in sozialen Medien. Auch von Kollegen vom heimischen Schreibtisch aus. Statt Beschimpfungen hätte er einen Journalistenpreis verdient.

  7. Die Sommerhaus-Mobber sind noch gut im TV-Geschäft

    Faszination Bild TV. Wie lange hält man den Konsum des Krawall-Senders eigentlich aus? Ex-„Bild“-Chef Kai Diekmann modelt für ein veganes Magazin. Die Grünen ziehen sich den Hass ihrer Anhänger zu. Und die Ober-Mobber aus dem „Sommerhaus der Stars“ sind nach wir vor gut im TV-Geschäft. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  8. Gegen ihren Willen ausgeflogen: Journalisten beklagen Behinderung durch US-Militär

    Immer mehr deutsche Journalisten berichten von einer Behinderung durch US-Soldaten am Kabuler Flughafen bei ihrem Versuch, ins Zentrum der afghanischen Hauptstadt zu gelangen. Nachdem bereits „Bild“-Vize Paul Ronzheimer am Mittwochen davon betroffen war, haben nun auch „Zeit“ und „Spiegel“ von Vorfällen berichtet.

  9. Insta-Star Gerd Schröder und die Bromance von Paul und Julian

    Bei der Auseinandersetzung zwischen der Bild und Christian Drosten flogen die Fetzen. Runterkühlen konnte man sich mit einem Bromance-Interview in der Horizont. Van Laack zeigt, wie weit es marken- und maskenmäßig nach unten geht. Und Soyeon Schröder-Kim jazzt das Insta-Game ihres Gatten Gerd mächtig nach oben. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne

  10. Paul Ronzheimers „Battle for Mossul“: Bild wagt als erstes deutsches Medium ein Experiment mit Snapchat Discover

    Mit einem Channel bei Snapchat Discover haben Medien theoretisch einen festen Vertriebskanal zu einer jungen Nutzerschaft. Deutsche Publisher schrecken bislang aber vor einer Zusammenarbeit mit dem US-Unternehmen zurück. Mit Bild hat nun das erste deutsche Medium experimentell eine Story im Discover-Bereich platziert – wofür man eine wichtige Bedingung zurückstellte.