1. Eine Elegie über feministische Präzision: Thomas Fischer über Argumente und Recherchen zu Paragraf 219a

    Oberste Bürgerpflicht des Feminismus ist bekanntlich der Verzicht auf jegliche Art von sprachlichem Sexismus, Hatespeech und so genannter „verbaler Gewalt“. Solche schlimmen Dinge kommen daher bei denen, die zu sich selbst „die Frauen“ sagen, also im 51-Prozent-Plural mit dem eigenen Spiegelbild sprechen, nicht vor, wie eine Durchsicht einschlägiger „Kampf“-Publikationen beweist. Oder etwa doch? Eine Kolumne von Thomas Fischer.

  2. Paragraf 219a, eine Ärztin, ihr Richter und die Medien: Warum Desinformation kein Privileg der Lokalpresse ist

    Mit „Fischers kleiner Presseschau“ erhält die Medienbranche ein scharfzüngiges Begleitmedium, das sich selbst als Spiegel konstruktiver Kritik versteht. In Teil 5 der Kolumne von Thomas Fischer geht es um rechtliche und moralische Facetten eines Strafverfahrens nach Paragraf 219a, das manche Medien bereits bei formalen Aspekten zu überfordern schien. Frei nach der Devise: Hauptsache Gerechtigkeit.