1. Food-Plattform Chefkoch bekommt neue CEO

    Chefkoch soll das Spotify der Rezepte werden. So die Zielsetzung bei Gruner + Jahr für die Plattform. Für die Umsetzung gibt es mit Christine Nieland ab sofort eine neue CEO.

  2. Was passiert mit den G+Jahr-Beteiligungen?

    Von „Spiegel“ bis Applike – der Medienkonzern Bertelsmann belässt die Überbleibsel von Gruner + Jahr, die nicht in die Fusion mit RTL eingehen, bei der bisherigen Verlagsgesellschaft. Ein möglicher Verantwortlicher hierfür ist bereits ausgemacht.

  3. „Treiben Wandel von Gruner + Jahr voran“: Warum die Hamburger bei der Motor Presse aussteigen

    Nun ist es offiziell: Gruner + Jahr verkauft die Mehrheitsbeteiligung an der Motor Presse Stuttgart. Käufer sind die Nachfolger der Gründerfamilie Pietsch, Patricia Scholten und Peter-Paul Pietsch. Mit dem Eigentümerwechsel verlässt Motor Presse-Chef Nils Oberschelp das Unternehmen. Der frühere DPV-Chef hatte das Medienhaus radikal verschlankt und sich auf das Inlandsgeschäft fokussiert.

  4. Historischer Deal: Großverlage G+J und Bauer Media Group gründen gemeinsame Vertriebsgesellschaft

    Überraschungs-Bündnis im Zeitschriftenvertrieb: G+J und die Bauer Media Group haben sich auf ein Einzelvertriebs-Bündnis geeinigt. Die Verlage bündeln künftig ihre Vertriebsaktivitäten im einem Joint Venture. Unter dem selbstbewussten Namen Der Medienvertrieb (DMV) soll eine „marktstarke, zukunftssichere Plattform“ gebildet werden. Der Deal steht unter Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden.

  5. Neuer Vertrag für Julia Jäkel: Gruner+Jahr-CEO verlängert für fünf Jahre

    Gruner + Jahr setzt auf Beständigkeit und hat die Verträge mit seiner Geschäftsführung verlängert: CEO Julia Jäkel und die Geschäftsführer Oliver Radtke und Stephan Schäfer haben neue Fünf-Jahres-Verträge unterschrieben. Die 46-jährige Jäkel arbeitet bereits seit zwei Jahrzehnten beim Hamburger Verlag, an dessen Spitze sie seit 2013 steht.

  6. Gruner + Jahrs neuer Spar-Anspruch: Es geht auch eine Nummer kleiner

    Man kann nicht mehr ausgeben als man (perspektivisch) einnimmt – nach diesem Prinzip funktioniert das jetzt angekündigte Sparprogramm bei Gruner + Jahr. Im Kern kann da niemand widersprechen. Aber man hätte sich vom G+J-Vorstand mehr Zutrauen ins eigene Geschäft gewünscht statt Aufbruch durch Abbruch.