1. „Beim Metzger beschwert sich auch keiner, dass die gute Wurst hinter der Paywall ist“

    Florian Herrmann (CSU) ist Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Medien. Im MEEDIA-Interview spricht er über Medienpolitik, Medienvielfalt und erklärt, warum Google und Facebook nicht die Bösen sind.

  2. „Die Sender haben bereits erhebliche Reformanstrengungen vorgenommen“

    Die Diskussionen um die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist in vollem Gange. Im MEEDIA-Interview äußert sich Frank Überall zum Vorstoß von Kai Gniffke, zur Rolle der KEF, was er von Sparvorschlägen hält und welche Reform er sich wirklich wünscht.

  3. Welche Reformvorschläge gibt es aus der Wissenschaft für eine Reform des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks? MEEDIA hat Leonard Novy, Direktor des IfM befragt.

    Medienforscher Novy: „Der Rundfunkbeitrag muss nicht gesenkt werden“

    Welche Vorschläge gibt es aus der Wissenschaft für eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks? Darüber hat MEEDIA mit Leonard Novy, Direktor des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik gesprochen.

  4. Der Geist der Einigung: Wie Verlage, ARD, ZDF und Politik den Dauerstreit um das Telemediengesetz entschärft haben

    Die deutschen Verlagshäuser, ARD, ZDF, Deutschlandradio und die Ministerpräsidenten haben sich endlich dazu durchringen können, einen Kompromiss in der Frage rund um die Ausgestaltung öffentlich-rechtlicher Aktivitäten im Internet zu finden. Auch wenn der Kompromiss in Sachen neues Telemediengesetz sich erst noch in der Praxis bewähren muss, ist die Einigung ein Meilenstein, bei dem alle Seiten ihr Gesicht wahren.

  5. Finanzierung verfassungskonform? Bundesverfassungsgericht prüft Rundfunkbeitrag

    Mit dem Rundfunkbeitrag sollen die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten gerecht finanziert werden und unabhängig bleiben. Ist der Beitrag auch verfassungskonform? Das Bundesverfassungsgericht beschäftigt sich mit vier Beschwerden.

  6. rbb-Intendantin Schlesinger: „Was wir brauchen, ist ein bisschen Liebe“ – und ein neues Telemediengesetz

    Im Rahmen der re:publica ist auch die Zukunftsfähigkeit des öffentlich-rechtlichen Mediensystems ein großes Thema. Am ersten Tag sitzen gleich zwei Anstaltsverantwortliche auf der Bühne. Eine davon, rbb-Intendantin Patricia Schlesinger, erklärt eine ihrer Herausforderungen so: „Was wir brauchen, ist ein bisschen Liebe, ein bisschen Wärme für dieses System.“ Und ein neues Telemediengesetz.

  7. ARD-Akzeptanzstudie 2018: "ARD ist Medium, das Menschen am verlässlichsten erreicht"

    80 Prozent der Deutschen nutzen täglich das Angebot der ARD. Wöchentlich erreichen die Fernsehsender, Radioprogramme und Internetpräsenzen der ARD sogar 94 Prozent der Bevölkerung. Die ARD-Angebote werden nicht nur genutzt, sie genießen auch einen großen Rückhalt in der Gesellschaft: Über 80 Prozent der Bürger gefällt das, was sie sehen, hören oder lesen. Dies ergab die ARD-Akzeptanzstudie 2018.

  8. Die Frist läuft: Bundesländer erwarten von ARD und ZDF Sparvorschläge

    Erst im Herbst haben ARD, ZDF und Deutschlandradio ihre Reformpläne für die kommenden Jahre vorgestellt. Doch den Länderchefs reicht das nicht. Bis zum 20. April wollen sie mehr sehen und machen neuen Druck für mehr Einsparungen. „Es gibt die Erwartung, dass es zu weiteren Einsparvorschlägen kommt“, sagte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD).

  9. "In weiten Teilen ist das für mich blanker Populismus" – Frank Überall zur Diskussion um die Abschaffung der Rundfunkgebühr

    Die Schweizer stimmen am kommenden Sonntag über die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ab. „Wenn diese Initiative durchkommen würde, würde das hier all denjenigen Auftrieb geben, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und den Rundfunkbeitrag infrage stellen“, sagt der DJV-Vorsitzende Frank Überall im Interview.

  10. Wie feste Freie bei der ARD arbeiten: Eindrücke vom unteren Ende der öffentlich-rechtlichen Nahrungskette

    Die Transparenz-Offensive der ARD hat zu einer Debatte über die Angemessenheit der Gehälter beim Senderverbund geführt. Während an der Spitze WDR-Intendant Tom Buhrow fast 400.000 Euro Jahressalär einstreicht, sehen sich die zahlreichen freien Mitarbeiter der diversen Sender einem immer stärkeren Kostendruck ausgesetzt. MEEDIA sprach mit einem festen freien Mitarbeiter einer ARD-Anstalt über die Arbeitsbedingungen am unteren Ende der öffentlich rechtlichen Nahrungskette.