1. Medien im Katastrophenfall: So funktioniert das Warnsystem

    Medien spielen eine große Rolle in einem Katastrophenfall. Beim Hochwasser sind genau sie stark in die Kritik geraten. MEEDIA geht der Frage nach, wie Radio und TV in Deutschland überhaupt im Ernstfall berichten müssen, wie die Warnkette funktioniert und was besser werden muss.

  2. Welche Reformvorschläge gibt es aus der Wissenschaft für eine Reform des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks? MEEDIA hat Leonard Novy, Direktor des IfM befragt.

    Wirbel um FDP-Vorschlag – ARD und ZDF sollten die Reform-Debatte endlich annehmen

    Die Forderung der FDP nach einer Verkleinerung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mag populistisch sein. Entscheidend ist aber, dass der ÖR diese Debatte endlich annimmt.

  3. WDR-Intendant sieht für 2030 eine öffentlich-rechtliche Mediathek

    Inmitten der laufenden Reformdebatte der Länder zu Auftrag und Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks schaltet sich WDR-Intendant und ARD-Vorsitzender Tom Buhrow ein. Er skizziert, wo die ARD im Jahr 2030 stehen soll.

  4. So wollen Unionspolitiker ARD und ZDF reformieren

    Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) hat am gestrigen Mittwoch ihre Reformvorschläge für den öffentlichen-rechtlichen Rundfunk beschlossen. Unter anderem sollen „kostspielige Mehrfachstrukturen“ beseitigt werden.

  5. Öffentliche-Rechtliche kündigen Verfassungsbeschwerde an

    Der Streit um die Erhöhung des Rundfunkbeitrags geht in die nächste Runde: Die öffentlich-rechtlichen Sender haben am Abend angekündigt, Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen. Das teilten die ARD-Anstalten, das ZDF und das Deutschlandradio unabhängig voneinander mit.

  6. Programm der Öffentlich-Rechtlichen: Bedeutung null, Inhalt null, Sendezeit viel

    Die Pandemie fordert die einen mehr als andere. Und die Öffentlich-Rechtlichen beweisen einmal mehr, dass ihr Programm sträflicher Stumpfsinn ist.

  7. Zukunft von Rundfunk-Institut bleibt offen

    Die Gesellschafterversammlung wurde mit Spannung erwartet. Steht am Ende womöglich das Aus für das von öffentlich-rechtlichen Sendern getragene Institut für Rundfunktechnik fest oder gibt es eine Zukunft?

  8. BR erstattet Strafanzeige gegen ehemaligen Patentanwalt: Öffentlich-rechtliches Institut angeblich um dreistelligen Millionenbetrag geprellt

    Wegen „mehrfachen Untreue in einem besonders schweren Fall“, „Bestechlichkeit in einem besonders schweren Fall“ sowie wegen „Parteiverrats zu Lasten des IRT“: Der Bayerische Rundfunk (BR) hat bei der Staatsanwaltschaft München I Strafanzeige gegen einen ehemaligen Patentanwalt erstattet. Der Beschuldigte wird verdächtigt, sich über Jahrzehnte selbst bereichert und das öffentlich-rechtliche Institut für Rundfunktechnik (IRT) um einen dreistelligen Millionenbereich geprellt zu haben.

  9. Wem jetzt das Schwarzbild droht: die Fakten zum Start des neuen TV-Übertragungsstandards DVB-T2 HD

    In der Nacht zum 29. März wurde der Regelbetrieb des digitalen Antennenfernsehens DVB-T2 HD aufgenommen, der bisherige Übertragunsstandard DVB-T wird sukzessiv abgeschaltet. Nicht betroffen von der Umstellung sind TV-Zuschauer, die ihr Programm über Satellit, Kabel oder Internet (IPTV) beziehen – allen anderen droht schlimmstenfalls das Schwarzbild, in der Regel aber mindestens Mehrkosten. MEEDIA klärt die wichtigsten Fragen.

  10. Kinderkanal KiKa feiert 20. Geburtstag und lädt ins „Baumhaus für Erwachsene“ bei Facebook Live

    Am 1. Januar 1997 ist das erste junge Angebot der Öffentlich-Rechtlichen an den Start gegangen. Damals wie heute ist der Kinderkanal, besser bekannt als KiKa, ein stets kompetenter aber niemals komplizierter Kommunikationskanal für Kinder. Daran will der Sender auch zum 20. Geburtstag festhalten – und nun auch noch Fernsehen für Erwachsene machen.