1. „Sportschau“: Drastischer Einbruch bei den Zuschauerzahlen

    Die „Sportschau“ der ARD hat in der abgelaufenen Saison der Fußball-Bundesliga einen drastischen Einbruch der Zuschauerzahlen hinnehmen müssen. Im Durchschnitt schauten 3,909 Millionen Menschen die Zusammenfassungen. Das sind rund 17 Prozent weniger als in der Saison zuvor.

  2. Warum der neue HR-Intendant „ein bisschen neidisch“ auf Netflix ist

    Florian Hager startet als neuer Intendant des Hessischen Rundfunks (HR). Im Interview spricht der 45-Jährige darüber, warum er ein bisschen neidisch auf Netflix ist und warum er auf Wetter und Wirtschaft setzt.

  3. Das Erste abschalten? Der Irrtum der CDU in Sachsen-Anhalt

    Die CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt will Das Erste abschaffen – und dann wieder doch nicht. Die Forderung ist nicht neu, bleibt aber falsch. Denn die Öffentlich-Rechtlichen genießen großes Vertrauen. Zu recht!

  4. Tom Buhrow sieht Begrenzung des Unterhaltungsauftrags kritisch

    Der scheidende ARD-Vorsitzende Tom Buhrow äußert sich im „FAZ“-Interview zu den Reformplänen der Öffentlich-Rechtlichen. Vor allem die digitalen Angebote sollen angepackt werden. Eine mögliche Begrenzung des ÖR-Unterhaltungsauftrags sieht Buhrow jedoch kritisch.

  5. Vaunet fordert Beschränkungen für ARD und ZDF

    Vaunet, der Verband privater Medien, fordert klare Beschränkungen für die öffentlich-rechtlichen Anstalten in Bezug auf Werbung und Lizensierung in den Mediatheken. Der Verband reagiert damit auf den „Diskussionsentwurf zu Auftrag und Strukturoptimierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“, den die Rundfunkkomission der Länder vorgelegt hat.

  6. Medien im Katastrophenfall: So funktioniert das Warnsystem

    Medien spielen eine große Rolle in einem Katastrophenfall. Beim Hochwasser sind genau sie stark in die Kritik geraten. MEEDIA geht der Frage nach, wie Radio und TV in Deutschland überhaupt im Ernstfall berichten müssen, wie die Warnkette funktioniert und was besser werden muss.

  7. Welche Reformvorschläge gibt es aus der Wissenschaft für eine Reform des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks? MEEDIA hat Leonard Novy, Direktor des IfM befragt.

    Wirbel um FDP-Vorschlag – ARD und ZDF sollten die Reform-Debatte endlich annehmen

    Die Forderung der FDP nach einer Verkleinerung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mag populistisch sein. Entscheidend ist aber, dass der ÖR diese Debatte endlich annimmt.

  8. WDR-Intendant sieht für 2030 eine öffentlich-rechtliche Mediathek

    Inmitten der laufenden Reformdebatte der Länder zu Auftrag und Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks schaltet sich WDR-Intendant und ARD-Vorsitzender Tom Buhrow ein. Er skizziert, wo die ARD im Jahr 2030 stehen soll.

  9. So wollen Unionspolitiker ARD und ZDF reformieren

    Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) hat am gestrigen Mittwoch ihre Reformvorschläge für den öffentlichen-rechtlichen Rundfunk beschlossen. Unter anderem sollen „kostspielige Mehrfachstrukturen“ beseitigt werden.

  10. Öffentliche-Rechtliche kündigen Verfassungsbeschwerde an

    Der Streit um die Erhöhung des Rundfunkbeitrags geht in die nächste Runde: Die öffentlich-rechtlichen Sender haben am Abend angekündigt, Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen. Das teilten die ARD-Anstalten, das ZDF und das Deutschlandradio unabhängig voneinander mit.