1. Das Ende der Blackberry-Ära: Smartphone-Pionier zieht sich aus dem Hardware-Geschäft zurück

    Es ist das absehbare Ende einer Ära: Blackberry stellt künftig keine Smartphones mehr her. Das kanadische Unternehmen befindet sich seit Einführung des iPhones in einer Abwärtsspirale, weil es zu spät auf den Trend von Touchdisplays und Apps reagiert hat. Die Folge war ein Absturz des Marktanteils von 20,1 auf zuletzt 0,1 Prozent. CEO John Chen kündigte nun an, sich künftig auf das Software-Geschäft zu beschränken.

  2. Quartalsbilanz: Microsoft übertrifft die Erwartungen der Wall Street trotz Umsatzrückgang – Aktie legt zu

    Positive Signale nach Handelsschluss aus Redmond: Microsoft konnte bei Vorlage seines letzten Geschäftsquartals im Fiskaljahr 2015/16 die Konsens-Schätzungen der Wall Street deutlich überbieten – die Umsätze und der Nettogewinn fielen besser aus als von Analysten erwartet. Auf Jahressicht musste Konzernchef Satya Nadella allerdings den ersten Umsatzrückgang seit 2009 ausweisen. Aktionäre goutieren das Zahlenwerk nachbörslich mit Kursaufschlägen von über vier Prozent – vor allem wegen der boomenden Cloudsparte.

  3. One A9: HTCs allerletzte Hoffnung ist ein iPhone 6s-Klon

    Es sieht so aus wie ein iPhone 6 oder 6s, ist aber keins, sondern die bislang unverblümteste Nachahmung: HTCs gestern vorgestelltes neues Flaggschiff One A9 versucht das iPhone 6 so offenkundig wie nur möglich zu kopieren. Der einst erste Apple-Herausforderer spielt damit seine letzte Karte – die Geschäfte erodieren inzwischen brutal.

  4. Nokia beschert Microsoft den größten Quartalsverlust der Firmengeschichte

    Das sieht böse aus: Happige 3,2 Milliarden Dollar Verlust hat Microsoft im abgelaufenen Quartal eingefahren. Erodieren die Geschäfte in Redmond plötzlich? Die Wahrheit ist: Die Abschreibung der Nokia-Übernahme verhagelt komplett die Bilanz. Das Kerngeschäft entwickelt sich allerdings auch schwächer als bisher – bis auf die Cloudsparte.


  5. 7,6 Milliarden-Minus: Microsoft schreibt Nokia-Übernahme ab

    Außer Spesen nichts gewesen – doch davon leider reichlich: So lässt sich Steve Ballmers letztes Missverständnis paraphrasieren. Microsofts Übernahme von Nokias Mobilfunksparte hat sich nie ausgezahlt. Ballmer-Nachfolger Satya Nadella kehrt nun die Scherben zusammen und schreibt die Akquisition praktisch komplett ab. Leidtragende sind frühere Nokia-MItarbeiter: 7800 Microsoft-Angestellte verlieren den Job.

  6. Gerüchte: Bietet Microsoft für Blackberry?

    Es wäre ein logisches Übernahmeziel: Nach Angaben des indischen Tech-Portals PC-Tablet soll Microsoft an einer Akquisition des strauchelnden Smartphone-Pioniers Blackberry interessiert sein. Auch Xiaomi, Lenovo und Huawei werden als Bieter gehandelt. 


  7. Microsofts Weihnachtsgeschäft: Sorgen um Windows

    Hektisches Treiben nach Handelsschluss: In dieser Woche legt die Crème de la Crème der Technologie- und Internetbranche Rechenschaft über die Geschäftstätigkeit im so wichtigen Weihnachtsquartal ab. Den Anfang machte gestern Microsoft: Anleger reagierten trotz ermutigenden Absatz-Zuwächsen bei Smartphones und Tablets ernüchtert, weil ausgerechnet die gewinnträchtige Windows-Sparte schwächelt.

  8. Der „Knochen“ ist zurück: Neues Nokia-Handy mit Dual-SIM, Apps und 3-Wochen-Akku für 39 Euro

    Das iPhone 6, das Nexus 6 oder ein LG G3 mögen zwar mit enormen Leistungswerten punkten, Nokia hingegen schafft es über den Preis: Gerade einmal 39 Euro verlangt Microsoft für das neue Nokia 215, das schon in Kürze nach Deutschland kommen soll.

  9. Tschüss Nokia! Hier sind 10 Nokia-Momente, die wir nie vergessen werden

    Kurz nachdem Microsoft die Handysparte von Nokia gekauft hat, besiegelt der Software-Konzern jetzt das Aus für die Handymarke Nokia. Die Microsoft-Smartphones sollen künftig alle auf den Namen Lumia hören. Es ist das Ende einer Mobilfunk-Ära. Viele Jahre lang war Nokia in Sachen Handys das Maß der Dinge. Doch dann kam das iPhone. MEEDIA blickt zurück auf zehn besondere Nokia-Momente …

  10. Größter Abbau der Firmengeschichte: Microsoft streicht 18.000 Stellen

    Ein Schritt, der abzusehen war – doch nicht in dieser Größenordnung: In einem offenen Brief an alle Mitarbeiter spricht Microsoft-CEO Satya Nadella über die Zukunft des Unternehmens. Rund 18.000 Mitarbeiter werden im kommenden Jahr ihre Anstellung verlieren. Zu großen Teilen trifft es Mitarbeiter, die Microsoft von Nokia übernommen hatte.