1. Terror in Istanbul und Nizza, Amoklauf in München: Presserat rügt BamS und Bild.de

    Sitzungen im Zeichen des Terrors: In den Beratungen des Presserates nahm diesmal die Berichterstattung über den Amoklauf in München und die Terroranschläge von Würzburg, Istanbul und Nizza eine zentrale Rolle ein. Insgesamt sprachen die Medienwächter drei Rügen aus. Zwei gegen Bild.de und eine gegen die Bild am Sonntag.

  2. Richard Gutjahrs Snapchat-Comeback und seine Erfahrungen mit Verschwörungstheoretikern nach dem Terror

    Richard Gutjahr ist zurück auf Snapchat. Der Journalist und Social Media-Experte hatte sich nach dem Terroranschlag von Nizza und dem Amoklauf von München, bei denen er jeweils vor Ort war, eine Social-Media-Pause auferlegt. Jetzt spricht er in der SZ und im Medium Magazin über seine Erfahrungen u.a. auch mit Verschwörungstheoretikern.

  3. „Befreundetes Satireunternehmen“: Sixt geht gegen Nizza-Amok-Witz der Titanic vor

    Das Mietwagenunternehmen Sixt, das gerne mit Werbeanzeigen zu aktuellen Anlässen provoziert, ist juristisch gegen die Satire-Zeitschrift Titanic vorgegangen. Stein des Anstoßes ist eine Fake-Sixt-Anzeige in der aktuellen Titanic, die den zerschossenen Lastwagen des Amokläufers von Nizza zeigt.

  4. „Fan-Fischen am billigen Rand“ – Michael Mittermeier geht in der Terror-Angst-Debatte auf Mario Barth los

    Dass zwei bekannte Comediens sich öffentlich und ganz ernst bei Facebook zoffen, passiert nicht alle Tage. Michael Mittermeier setzte sich im sozialen Netzwerk sehr kritisch mit einem Beitrag seines Kollegen Mario Barth auseinander. Mittermeier wirft Barth vor, nach den schrecklichen Ereignissen von…

  5. Debatte nach Nizza und Türkei: Warum es keinen öffentlich-rechtlichen Nachrichtensender geben wird

    Nach Breaking-News-Lagen wie dem Terror von Nizza oder dem Putschversuch in der Türkei wird immer wieder der Ruf nach einem öffentlich-rechtlichen Nachrichtensender laut. Aktuell forderte der frühere ARD Aktuell-Chefredakteur Ulrich Deppendorf einen solchen. Die Forderung ist berechtigt – allein: ein öffentlicher Nachrichtenkanal…

  6. Fast 5 Mio. sehen „Brennpunkt“ zu Nizza, Sat.1-„Superkids“ schlagen Jahrzehnte-Duell bei RTL

    An einem ereignisreichen Freitag verließ sich ein Großteil der Zuschauer auf die Nachrichtensendungen im Ersten, um sich über die Weltlage zu informieren. Sat.1 kann derweil mit seinen „Superkids“ zufrieden sein, RTL hingegen erlebt mit seinem „Duell der Jahrzehnte“ einen bitteren Absturz. ProSieben profitiert mit „Star Trek“.

  7. Nizza, die Medien und wir: wieder diese Bilder, wieder diese Debatten

    Wieder ein Anschlag. Wieder Frankreich. Wieder diese Bilder und wieder diese Bilder-Debatte. Darf man das zeigen, muss man das zeigen, will man das sehen? Schwierige Fragen, während am Kiosk noch die Tageszeitungen mit Stories zu Pokemon Go und Witzen zum neuen britischen Außenminister Boris Johnson liegen. Medien und Publikum suchen einen Weg, mit der Gegenwart des Terrors umzugehen.

  8. Das Grauen von Nizza: So unterschiedlich verarbeiten die Tageszeitungen den Terror-Anschlag auf der Promenade Anglais

    Wie bebildert man das Grauen von Nizza? Vor diesen Fragen standen am gestrigen Abend wieder viele Chefredakteure. Wie der Blick auf die europäischen Titelseiten zeigt, fanden die Journalisten auf diese Frage unterschiedliche Antworten. Die meisten zeigten den Lastwagen. Das wohl umstrittenste Cover druckte die italienische Corrierre della Sera.

  9. Aus Respekt vor den Opfern: Polizei in Nizza bittet, keine Fotos oder Videos zu verbreiten

    Die Debatte um den richtigen Umgang mit Bildern und Videos vom Terror-Anschlag in Nizza wird die kommenden Tage sicherlich mitbestimmen. Sehr strikte Ansichten dazu hat die französische Polizei. Via Twitter baten die Beamten bereits kurz nach der Attacke darum, eben keine Clips und Fotos in den sozialen Netzwerken zu posten.

  10. Richard Gutjahr und eine Bild-Reporterin als Augenzeugen der Terror-Katastrophe von Nizza

    „Der Moment, wenn sich vor deinen Augen ein Terroranschlag ereignet“. Der Terror ist zurück in Frankreich. Am späten Abend raste ein Laster durch eine Menschenmenge und tötete mindestens 84 Menschen. Gleich mehrere deutsche Journalisten, u.a. Richard Gutjahr, waren Augenzeugen des Grauens, über das sie jeweils auf ihre Art und Weise berichteten.