1. Super Mario in Plastik: Lego und Nintendo gehen Partnerschaft ein

    Noch in 2020 erscheint die neue Produktlinie „Lego Super Mario“. Analog zur beliebten Videospielreihe von Nintendo soll die Mario Figur von Lego Münzen einsammeln – in mit Plastiksteinen gebauten physischen Spielleveln.

  2. Tech-Aktien 2016: Samsung trotz Note 7-Debakel um 43 Prozent im Plus

    Comeback der alten Tech-Stars: Während zahlreiche Internet-Unternehmen den großen Kurszuwächsen der vergangenen Jahre an der Börse Tribut zollen mussten, erlebten hoch kapitalisierte Veteranen der IT-Industrie an der Wall Street und in Asien 2016 eine Renaissance. Dass rückläufige Umsätze und Gewinne kein Hinderungsgrund für Kurszuwächse sind, machten Apple, Microsoft, IBM und Nintendo vor. Den Vogel schoss indes Samsung ab, das trotz des PR-Debakels des Jahres durch das Note 7 das Comeback 2016 gelang.

  3. Der Pokémon Go-Hype ist vorbei

    Das Internet-Phänomen des Sommers kühlt ab: Das beliebte Mobil-Spiel Pokémon Go verliert nach und nach seine Anziehungskraft. Wie Bloomberg unter Verweis auf zahlreiche Marktforscher berichtet, sind die Nutzer- als auch Downloadzahlen in den vergangenen Wochen massiv zurückgegangen. Pokémon-Lizenzgeber Nintendo versucht unterdessen, den nachlassenden Hype doch noch zu monetarisieren – mit dem Tracker Pokémon Go Plus.

  4. Spiele-Hype ungebrochen: „Pokémon Go“ verzeichnet bereits über 75 Millionen Nutzer

    Geradezu täglich bricht „Pokémon Go“ neue Rekorde – dieser ist ein Meilenstein: Innerhalb von 19 Tagen wurde das Smartphone-Spiel über 75 Millionen mal heruntergeladen, ermitteln die App-Analysten von SensorTower. Und das sei nur der Anfang.

  5. Aktien-Absturz: Hat sich Nintendo mit „Pokémon Go“ verzockt?

    Der beispiellose Hype um das Smartphone-Spiel „Pokémon Go“ hat die Aktie von Nintendo, seit 1996 Publisher der Monsterfiguren, zunächst in die Höhe schnellen lassen. Am Montagmorgen kam es nun zum zweiten kräftigen Kurssturz binnen weniger Tage. Grund: Der japanische Spiele- und Konsolen-Hersteller hatte am Freitag nach Börsenschluss mitgeteilt, „Pokémon Go“ werde nur einen „begrenzten Einfluss“ auf den Gewinn haben.

  6. Warum Apple am Pokémon Go-Hype Milliarden verdienen könnte

    Der Hype ist grenzenlos: Pokémon Go treibt Millionen Smartphone-Nutzer in den Wahnsinn – und den Aktienkurs von Lizenzgeber Nintendo in schwindelerregende Höhen. Am Ende könnte sogar Apple massiv vom Pokémon-Boom profitieren, schließlich behält der iKonzern 30 Prozent der App Store-Umsätze ein. Wie die Investmentbank Needham vorrechnet, könnte Apple in den nächsten ein bis zwei Jahren damit bis zu drei Milliarden Dollar zusätzlich erlösen.

  7. Alles, was Sie zum Hype um das neue Handy-Spiel „Pokémon Go“ wissen müssen

    Nach drei Tagen schon fast so beliebt wie Twitter, ein Knaller an der Börse und der vermeintliche Durchbruch für Augmented-Reality-Games: „Pokémon Go“ verbreitet sich nicht nur unter Fans der Kult-Figuren wie ein Lauffeuer. Dabei ist das neue Smartphone-Spiel bisher offiziell nur in den USA, Australien und Neuseeland erhältlich. Doch auch der Datenhunger der populären App sorgt für Aufsehen.

  8. Nintendo-Chef Satoru Iwata gestorben

    Der Chef des japanischen Spiele-Spezialisten Nintendo, Satoru Iwata, ist tot. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, starb Iwata am Samstag im Alter von 55 Jahren an Krebs. Iwata war seit 2002 Präsident von Nintendo. Während dieser Zeit brachte das Unternehmen Nintendo DS und die Wii-Konsolen heraus.