1. „Aktionär“, „Myself“ und „Capital“ sind die Aufsteiger des Jahres

    Das TV-Supplement „Prisma“ war auch im Jahr 2021 die Publikumszeitschrift mit dem laut Nielsen größten Brutto-Werbeumsatz. Prozentual am deutlichsten zugelegt haben innerhalb der Top 50 „Der Aktionär“, „Myself“ und „Capital“.

  2. Publikumszeitschriften verlieren gegen den Trend weiter Werbeumsatz

    Während andere Gattungen wie Fernsehen, Online, sogar die Zeitungen laut Nielsen beim Brutto-Werbeumsatz zulegen, liegen die deutschen Publikumszeitschriften derzeit sogar noch unter dem Jahr 2020.

  3. Werbeumsätze: „prisma“, „stern“ und „rtv“ vorn, „Apotheken Umschau“ mit dickem Plus

    Das TV-Supplement „prisma“ war 2020 laut Nielsen die Publikumszeitschrift mit dem größten Brutto-Werbeumsatz. Zulegen konnten im Corona-Jahr u.a. die „Bild am Sonntag“, die „Apotheken Umschau“ und „TV Movie“.

  4. Werbemarkt beschließt das Jahr mit einem 4,4%-Brutto-Minus

    Die deutschen Medien scheinen im Corona-Jahr 2020 in Sachen Werbeumstaz mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein, wenn man den Brutto-Zahlen von Nielsen glaubt. Nur 4,4% weniger als 2019 wurden umgesetzt, Printmedien litten allerdings deutlich mehr.

  5. Publikumszeitschriften verlieren 11,2 Prozent Werbe-Umsatz

    Die deutsche Magazinbranche verlor in den ersten zehn Monaten des Jahres deutliche 11,2 Prozent ihres Brutto-Werbeumsatzes. Unter den 50 Top-Titeln gibt es nur zehn Gewinner.

  6. Anzeigenmarkt: „Spiegel“ und „BamS“ wachsen gegen den Trend

    Die deutsche Publikumszeitschriftenbranche liegt Corona-bedingt weiterhin deutlich unter den Anzeigenumsätzen des Vorjahres. Mit Ablauf des Augusts beträgt das Brutto-Minus laut Nielsen 10,5 Prozent. Aber: Es gibt auch Gewinner in der Krise.

  7. Anzeigenmarkt der Zeitschriften kippt deutlich ins Minus

    Für die deutschen Publikumszeitschriften hat sich die Corona-Krise im Mai erstmals sehr deutlich ausgewirkt. 22,2 Prozent weniger Brutto-Umsatz verzeichnete Nielsen, 31 der 50 Top-Titel liegen nach fünf Monaten nun unter dem Vorjahr

  8. Werbeumsatz der Publikumszeitschriften bis Ende März noch nicht tief im Minus

    Bis Ende März waren laut Nielsen noch keine Auswirkungen der Corona-Krise auf die Werbeumsätze der deutschen Publikumszeitschriften zu beobachten. Sie standen mit einem zarten Minus von 0,4% sogar besser da als nach dem Februar (-0,9%).

  9. Letzter Stand vor dem Start der Corona-Krise: Top-50-Publikumszeitschriften mehrheitlich mit Werbeumsatz-Plus

    Diese Werbeumsatz-Statistik könnte die letzte positive für eine lange Zeit sein: 32 der 50 stärksten deutschen Publikumszeitschriften setzten in den ersten beiden Monaten des Jahres brutto mehr Geld mit Reklame um als ein Jahr zuvor. Bevor der März mit der Corona-Krise die Zahlen drücken wird, findet sich die „Bunte“ beispielsweise 23,5% im Plus, „TV Movie“ 42,9% und „Geo“ 26,8%.

  10. Plus 1,5% und nur 15 Verlierer in der Top 50: guter Start ins Werbejahr für die Publikumszeitschriftenbranche

    Die deutschen Publikumszeitschriften haben im Januar mehr Geld mit Anzeigen eingenommen als ein Jahr zuvor. Laut Nielsen wuchs der Brutto-Werbeumsatz um immerhin 1,5%. Innerhalb der Top-50-Titel gibt es gar nur 15 Verlierer. Besonders deutlich zugelegt haben hier die „Bunte“, „TV Movie“, „Schöner Wohnen“, „Geo“ und die „Auto Zeitung“, gegen den Trend deutlich verloren hat u.a. der „Focus“.