1. Newsfeed-Update: Facebook startet die Vertrauensfrage für überregionale Medien

    Bereits seit einigen Wochen stellt Facebook seinen Nutzern regelmäßig die Vertrauensfrage – allerdings nicht in Bezug auf sich selbst, sondern zu unterschiedliche Nachrichtenseiten. Zukünftig wird deren Sichtbarkeit davon abhängen, denn Facebook rollt das Feature als Algorithmus-relevant aus. Allerdings betreffe das Update nur reichweitenstarke Medienmarken.

  2. Bad News für Heftig & Co.: Facebook will Clickbaiting im Newsfeed noch stärker unterbinden

    Alle paar Wochen wieder: Facebook schraubt erneut am Algorithmus für den Newsfeed und will Clickbaiting fortan noch stärker bestrafen. Eine Art Spam-Filter soll künftig ködernde Headlines identifizieren und ihre Sichtbarkeit in der Timeline verringern. Es ist bereits der zweite Versuch von Facebook in diesem Jahr, die Schwemme an Clickbaiting-Postings zu verringern.

  3. Facebook ordnet News Feed neu: Postings von Freunden künftig wichtiger als Verlagsinhalte

    Facebook schraubt weiter am News Feed: Das weltgrößte Social Network ändert erneut den Algorithmus, der die Auswahl der Inhalte seines News Feeds regelt. Die Folge: Beiträge von Facebook-Freunden sollen häufiger zu sehen sein, die Posts von Seiten dagegen weniger. Für die Medienbranche ist das eine schlechte Nachricht: Posts, die auf neue Artikel verweisen, rutschen damit im News Feed weiter nach unten – Reichweitenverluste sind absehbar.

  4. Facebooks Anti-Clickbaiting-Maßnahmen: Sechs Tipps für Seitenbetreiber

    Facebook setzt Veränderung im eigenen News Feed um und straft damit dauerhaft typische Clickbaiting-Seiten à la Heftig und Co. ab. Aber wie muss man denn nun posten, damit die eigenen Beiträge den Veränderungen nicht zum Opfer fallen? MEEDIA gibt sechs Tipps für sinnvolleres Posten.

  5. Zoff um eat24-Abschiedsbrief: US-Medien unterstellen Facebook Arroganz

    Ist das Social Network noch „social“ genug? Ein US-Unternehmen macht per Blogeintrag Schluss mit Facebook und wirft dem Netzwerk vor, sich nicht mehr ausreichend zu kümmern. Ein Facebook-Sprecher reagiert zackig. Jetzt stellen sich US-Medien die Frage: Ist das Social Network zu groß geworden für die kleinen Unternehmen?