1. Sexuelle Belästigungen und Morddrohungen gegen Mitarbeiter: Staat New York klagt Harvey Weinstein an

    Der US-Bundesstaat New York hat Harvey Weinstein und dessen früheres Unternehmen am Sonntag angeklagt. Die Führungskräfte der Weinstein Company und auch Weinsteins Bruder Robert hätten es wiederholt nicht vermocht, Angestellte vor „unablässiger sexueller Belästigung, Einschüchterung und Diskriminierung“ durch Weinstein zu schützen, heißt es in der Klage.

  2. Deutscher Emmy-Hattrick: „Krieg der Lügen“ und „Deutschland 83“ räumen drei der begehrten TV-Trophäen ab

    Ein bisschen Nervosität, ein bisschen Glamour, ein bisschen Klassenfahrt: Für gleich fünf Emmys gingen deutsche TV-Produktionen und Schauspieler ins Rennen, drei nehmen sie mit nach Hause – etwa für die RTL-Serie „Deutschland 83“ und den Dokufilm „Krieg der Lügen“. Die Gala in New York zeigt, dass Deutschland in den USA weit oben mitspielt.

  3. Axel Springers neue US-Repräsentanz in New York: Manager-Crew zieht in hippen Co-Working-Space

    Mittlerweile ist mehr als offensichtlich, dass sich Axel Springer auf dem US-Markt viel vorgenommen hat. Die Berliner sind längst aus dem Schnupper-Stadium mit längeren Studienaufenthalten im Silicon Valley heraus. Der Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner und sein US-Chef Jens Müffelmann setzen verstärkt auf digitalen Journalismus in englischer Sprache. Um dieser Vision auch ein örtliches Fundament zu geben, eröffnet Springer nun eine US-Zentrale in New York.

  4. „Was Millennial-Portale betrifft, bin ich skeptisch“ – Medien-Professor Jeremy Caplan über Journalismus-Trends

    Jeremy Caplan ist Journalismus-Professor an der City University of New York und hat gemeinsam mit Jeff Jarvis das Programm „Entrepreneurial Journalism“ ins Leben gerufen. Im Rahmen der „Digital Journalism Initiative“ der Hamburg Media School war Caplan zu Gast in der Hansestadt. MEEDIA hat mit ihm über Journalismus-Trends gesprochen, die „German Techno Angst“ und seine Skepsis gegenüber Millennial-Portalen wie bento und ze.tt.

  5. Merian wegen New-York-Reiseführer im Rassismus-Shitstorm

    „Nur noch wenige Weiße – „aber kein Grund zur Sorge“. So teasert Merian den Big Apple in seinem aktuellen New-York-Reiseführer an. Im Netz mehrt sich jetzt der Protest, Nutzer werfen dem Verlag Rassismus vor. Der hat sich mittlerweile schon dazu geäußert. 

  6. Das Frauenbild beim Frauensender Sixx: Was Frauen wollen? Heiraten! 

    ProSiebenSat.1 präsentierte sein Programm für die kommende TV-Saison in Hamburg, Harald Schmidt feierte als Corporate-Komiker ein Show-Comeback, deutsche Chefredakteur waren mal wieder auf Klassenfahrt, diesmal in New York, und Hubert Burda eröffnete eine Ferrari-Filiale.

  7. Bloombergs Imperium: „Journalismus ist hier nur die Spitze des Eisbergs“

    Tag 5 des Innovation Field Trips nach New York. Am letzten Tag der Reise steht ein Medienimperium auf der Agenda, das sein Geld in erster Linie nicht mit Medien verdient. Sondern mit Finanzdienstleistungen. Hervorragende Publikationen wie Bloomberg Businessweek gibt es vor allem, weil Eigentümer Michael Bloomberg Printmedien mag.