1. Bilanz: Spiegel Verlag hat zwei Millionen Euro im „Kunsthandel“ versenkt

    Wie das Wirtschaftsmagazin Bilanz (gehört zu Axel Springer) meldet, hat der Spiegel Verlag zwei Millionen Euro in einer missglückten Beteiligung am Neu-Isenburger Kunsthandel Verlag versenkt. Laut einer Wirtschaftsprüfungsfirma seien bei der Beteiligung „schwerwiegende Managementfehler“ begangen worden. Der Spiegel-Verlag habe sich auf ungeprüfte Geschäftszahlen verlassen.

  2. „Substanz“: Von der Pleite zur digitalen Magazingründung

    Ein Wissenschaftsmagazin, das ausschließlich digital auf Smartphones und Tablets erscheint – das ist das Ziel von Georg Dahm und Denis Dilba. Die beiden Journalisten aus Hamburg sammeln für Substanz, so der Name des Magazins, derzeit auf der Crowdfunding-Plattform Startnext Geld für die Anschubfinanzierung. Das Projekt ist die Konsequenz aus zwei Print-Pleiten.