1. Medien-Woche: Nachrichten in Corona-Zeiten – gibt es ein Zuviel an Bad News?

    In der neuen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über die Flut an schlechten Nachrichten während der Corona-Krise. Welche Verantwortung haben die Medien? Außerdem geht es um Stefan Raabs ESC-Alternative, das verschärfte NetzDG und die „Känguru-Chroniken“.

  2. Mehr Rechte für Nutzer: Bundesregierung schafft neue Regeln für Facebook, Twitter & Co

    Hasskommentare, Beleidigungen und kriminelle Drohungen sind im Internet an der Tagesordnung. Jetzt sollen sich Nutzer besser wehren können – mit neuen Regeln für Facebook, Twitter und Co.

  3. Transparenzbericht von TikTok: So geht die soziale Plattform mit dem NetzDG um

    TikTok hat erstmals einen Transparenzbericht veröffentlicht, wie es nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) vorgeschrieben ist. Dem Report zufolge geht das Unternehmen dabei vor allem gegen Beiträge vor, die einen politischen Inhalt zu haben scheinen. Beleidigungen oder Mobbing mussten dagegen nur selten geahndet werden.

  4. Gegen Hassrede: Justizministerium will Rechte von Opfern im NetzDG stärken

    Die Rechte der Opfer von strafbaren Beiträgen in sozialen Netzwerken sollen gestärkt werden. In diesen Punkten will das Bundesjustizministerium das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) nachbessern.

  5. NetzDG-Bilanz: Behörde hat bislang 1.300 Bußgeldverfahren gegen Plattformanbieter eingeleitet

    Rund 1.300 Bußgeldverfahren hat das Bundesamt für Justiz im Zuge des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) bislang angestoßen. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung hervor, über die das „Handelsblatt“ zuerst berichtete. Die große Mehrheit bezieht sich dabei auf das Beschwerdemanagement.

  6. Facebook

    Facebook wehrt sich gegen NetzDG-Bußgeld von Bundesjustizamt

    Facebook legt Widerspruch gegen das Millionen-Bußgeld im Zusammenhang mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) ein. Das Bundesamt für Justiz (BfJ) hatte gegen das Online-Netzwerk Anfang des Monats ein Bußgeld von zwei Millionen Euro verhängt. Die Bonner Behörde wirft Facebook vor, dass dessen Bericht über eingegangene Beschwerden unvollständig sei und bemängelt zudem, dass das Meldeformular für Beschwerden „zu versteckt“ sei.

  7. Facebook

    Hasskommentare: Bundesamt brummt Facebook Millionen-Bußgeld wegen Verstoß gegen NetzDG auf

    Netzwerke wie Facebook müssen in Deutschland Hasspostings schnell löschen. Sie müssen aber auch exakt über das Ausmaß rechtswidriger Inhalte berichten – so schreibt es das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) vor. Das Bundesamt für Justiz sieht hier Mängel und verhängt gegen Facebook ein Millionen-Bußgeld.

  8. Angeblich Verstoß gegen NetzDG in 100 Fällen: Justizamt bereit erstmals Klage gegen soziales Netzwerk vor

    Das Bundesamt für Justiz in Bonn bereitet zum ersten Mal eine Klage gegen ein soziales Netzwerk vor. Der Grund: Das Portal tue zu wenig gegen Hasskommentare und Fake News. Dies berichtet der WDR am Freitag. Es gehe dabei um mindestens 100 Fälle, in denen das nicht genannte Netzwerk Hasskommentare und Fake News trotz Beschwerden nicht entfernt hatte.

  9. Probleme mit dem NetzDG: Twitter weigert sich beleidigenden Kommentar zu löschen und kassiert Einstweilige Verfügung

    Boris Reitschuster ist als Journalist und Autor ein anerkannter Russland- und Osteuropa-Experte. Von 1999 bis 2015 war er Moskau-Korrespondent des Focus. Nun befindet er sich in einer juristischen Auseinanderetzung mit dem Kurznachrichtendienst Twitter. Der Anwalt Joachim Steinhöfel hat für ihn eine Einstweilige Verfügung erwirkt, weil sich Twitter weigert, einen eindeutig beleidigenden Kommentar zu löschen.

  10. Hass im Social Web: Netzwerkdurchsetzungsgesetz erschwert Rechten Mitglieder-Rekrutierung

    Das Gesetz gegen Hass im Internet erschwert rechtsextremen Gruppen die Suche nach neuen Mitgliedern. Diese müssten alternative Kommunikationsplattformen finden, sagte ein Sprecher des bayerischen Landesamts für Verfassungsschutz in München der Deutschen Presse-Agentur. „Nach der Löschung von Accounts beispielsweise auf Facebook, Instagram oder YouTube führt eine Abwanderung auf eine alternative Plattform zu einem Schwund an Followern.“