1. Medienanstalt: Video von Klöckner und Nestlé keine Schleichwerbung

    Das viel kritisierte Video von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) und dem Lebensmittelkonzern Nestlé ist nach Ansicht der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) keine Schleichwerbung. Das teilte die mabb am Dienstag mit. Das Video wurde am 3. Juni auf dem Twitter-Account des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlicht.

  2. Wochenrückblick: Amthor-Anfeindungen, Wetter-Wahnsinn, Klöckner-Kapriolen

    Eine von der AfD im Social Web verbreitete Wetterkarten-Verschwörung entpuppte sich als sehr heiße Luft. Julia Klöckner von der CDU kuschelt mit einem gewissen Großkonzern. Der „Freitag“ analysiert den „Lookismus“ in Sachen Philipp Amthor und bei „Telepolis“ steht was Schlaues zum Thema Klima. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  3. Schleichwerbung? Julia Klöckners Jubelvideo für Nestlé wird zum Fall für die Medienaufsicht

    Das knapp einminütige Video, in dem Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) den Lebensmittelkonzern Nestlé für seine Bemühung zur Zucker-Reduzierung lobt, wird nun von der Medienaufsicht untersucht. Die Medienaufsicht Berlin-Brandenburg will sich des Falls annehmen und zunächst das Gespräch mit dem Ministerium suchen. Das Video hatte massive Kritik ausgelöst.

  4. Nach Pädophilie-Vorwurf: YouTube reagiert auf Werbestopp von Nestlé, McDonald’s & Co.

    Zahlreiche große Unternehmen, darunter Disney, Nestlé und „Fortnite“-Entwickler Epic Games haben mitgeteilt, vorerst keine Werbung mehr auf YouTube zu schalten. Grund sind Pädophilie-Vorwürfe gegen das US-Unternehmen. Nun hat die Video-Plattform Maßnahmen zur Eindämmung des Problems ergriffen.

  5. Streit um Einkaufs-Konditionen: Was der Nestlé-Boykott des Einzelhandels für den Konzern bedeutet

    Bübchen, Vitel, Wagner-Pizza, Maggi, Thomy oder Nescafé: All diese Marken sind fester Bestandteil des alltäglichen Konsumentenlebens, bald nicht mehr in den Regalen von Coop, Edeka und Intermarché aus Frankreich zu finden. Warum? Weil die Handelsketten einen Bestellstopp für die mehr als 160 Produkte des Konzerns verhängt haben. Hintergrund sind Streitigkeiten über die Konditionen im Einkauf. Was richtet der Boykott der Nestlémarken an? Eine Einschätzung des Experten.

  6. Wie Amazon Profit aus Hurrikan Irma schlägt: Versand und Preise von Nestlé- und Fiji-Wasser explodieren

    Wenn Knappheit auf hohe Nachfrage stößt, freuen sich die Händler. Diese Wirtschaftsweisheit scheint Amazon sehr ernst zu nehmen und sogar dann anzuwenden, wenn das Leben von Menschen – wie jetzt beim Hurrikan Irma – bedroht ist. So wird aus den zu erwartenden Zusatzeinnahmen jedoch auch sehr schnell ein ernsthaftes PR-Desaster.

  7. „Warum lasst Ihr Kinder verhungern?“ #FragNestlé wird zum PR-Desaster

    Die Stimmung in der PR-Abteilung von Nestlé dürfte mies sein – denn die Twitter-Kampagne mit dem Hashtag #FragNestlé ging komplett nach hinten los. Eigentlich wollte der Konzern „den Dialog suchen“ und seinen Verbrauchern Rede und Antwort stehen. Doch dann wurden sie von Vorwürfen überrollt: Warum hasst Ihr Regenwälder? Warum liebt Ihr Kinderarbeit?