1. Nestlé-Managerin Maike Abel

    Path Forward bleibt bei Nestlé im Geschäft

    Nestlé Deutschland entscheidet sich nach einem Pitch um seinen Mediaetat für Path Forward. Der FMCG-Konzern arbeitet bereits seit 2017 mit der zu WPP beziehungsweise Mediacom gehörenden Agentur und wird die „erfolgreiche Partnerschaft mit weiterentwickeltem Konzept“ fortführen, teilt Nestlé auf Anfrage von MEEDIA mit.

  2. Geld verkündet alles – aber es hilft nichts

    Während traditionelle Kirchen gegen den Aderlass ihrer Glaubensgemeinschaft kämpfen, hat eine Ersatzreligion weltweit Milliarden neuer Anhänger gefunden. Der Glaube an die Allmacht des Geldes ist heute die vermutlich größte Glaubensbewegung unseres Planeten: Geld verspricht uns die Erlösung von allem Leid. Ein Irrglaube. Wir sind live dabei, wie Geld alles verkündet und nichts löst.

  3. Frequent Traveller gehören der Vergangenheit an

    Nachhaltigkeit, Klimawandel, Corona und nicht zuletzt die Digitalisierung haben nicht nur die tägliche Arbeit verändert. Sie haben auch Einfluss auf die Dienstreisen genommen. Was früher normal war, ist heute nicht nur verpönt. Agenturen und Marken orientieren sich auch in Sachen Geschäftsreisen neu.

  4. BigTech Weekly

    Der historische Tech-Börsencrash von 2022

    2022 ist nicht einmal zwei Monate alt, doch Besitzer von vielen Techaktien haben bereits die Gewinne von Jahren wieder hergegeben, so erbarmungslos ist der große Börsencrash. Es spricht vieles für eine harte Zeitenwende: Die fetten Jahre sind vorbei, doch Big Tech ist für die neue Krisenzeit noch am besten positioniert.

  5. Nestlé stoppt Verkauf seiner Marke Vittel

    Der Nahrungsmittelriese Nestlé räumt seine Wassermarke Vittel aus den Regalen des Handels in Deutschland und Österreich aus. Das in PET-Flaschen abgefüllte Wasser stand schon länger in der Kritik von Umweltschützern. Nestlé will seine Aktivitäten in den zwei Ländern um die Marken S. Pellegrino und Acqua Panna neu ausrichten, bestätigt ein Unternehmenssprecher auf MEEDIA-Nachfrage.

  6. Nu Rules – das Food Startup The Nu Company setzt sich für ein nachhaltiges Reinheitsgebot für Schokoladenproduzenten ein und macht Druck mit einer Kampagne. Bahlsen hat bereits geantwortet.

    Wie ein Food-Startup aus Leipzig den Schokoladenmarkt aufrütteln möchte

    The Nu Company will die großen Food-Marken von Nestlé bis Mondelez zu mehr Nachhaltigkeit bringen. Die Forderung nach einen „Reinheitsgebot“ wurde medienwirksam in Szene gesetzt. Eine Marke hat sogar reagiert. Eine Analyse über einen Markt in Bewegung.

  7. Nu Company will mit Werbung für seinen Schokoriegel die Welt verbessern

    Das Food-Startup Nu Company schießt bei der Werbung für seinen Riegel Nucao u.a. gegen Ministerin Klöckner und Nestlé. Gestaltet hat die Werbung die Agentur Kastner, Leitagentur der süßen Dosenbrause Red Bull.

  8. Medienanstalt: Video von Klöckner und Nestlé keine Schleichwerbung

    Das viel kritisierte Video von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) und dem Lebensmittelkonzern Nestlé ist nach Ansicht der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) keine Schleichwerbung. Das teilte die mabb am Dienstag mit. Das Video wurde am 3. Juni auf dem Twitter-Account des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlicht.

  9. Wochenrückblick: Amthor-Anfeindungen, Wetter-Wahnsinn, Klöckner-Kapriolen

    Eine von der AfD im Social Web verbreitete Wetterkarten-Verschwörung entpuppte sich als sehr heiße Luft. Julia Klöckner von der CDU kuschelt mit einem gewissen Großkonzern. Der „Freitag“ analysiert den „Lookismus“ in Sachen Philipp Amthor und bei „Telepolis“ steht was Schlaues zum Thema Klima. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  10. Schleichwerbung? Julia Klöckners Jubelvideo für Nestlé wird zum Fall für die Medienaufsicht

    Das knapp einminütige Video, in dem Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) den Lebensmittelkonzern Nestlé für seine Bemühung zur Zucker-Reduzierung lobt, wird nun von der Medienaufsicht untersucht. Die Medienaufsicht Berlin-Brandenburg will sich des Falls annehmen und zunächst das Gespräch mit dem Ministerium suchen. Das Video hatte massive Kritik ausgelöst.