1. Nazi-Codes in Edekas Weihnachtsspot #zeitschenken: Absicht oder Fauxpas?

    Nach #heimkommen wollte Edeka auch dieses Jahr mit einem emotionalen Spot bei den Zuschauern punkten. Mit dem Weihnachtsspot #Zeitschenken scheint das nicht zu gelingen. Vor allem, weil zwei Autokennzeichen für Wirbel sorgen: Die Buchstaben- und Zahlenkombination sollen versteckte Nazi-Codes sein. Edeka hat sich bereits entschuldigt, die Werbeagentur schweigt.

  2. Neonazis verbreiten Todesanzeigen für Journalisten

    Für Journalisten, die über die Dortmunder Neonazi-Szene berichten, wird es immer ungemütlicher: Im Internet wurden falsche Todesanzeigen mit den vollen Namen der Redakteure und Drohungen wie „Bald ist es Zeit zu gehen“ veröffentlicht.

  3. Nazi-Witzchen bei Twitter: #BRAGER und der Holocaust

    Zwei Länder bekämpfen sich, es gibt mitunter Verletzte und Sieger sowie Verlierer: Die Parallelen zwischen Großereignissen wie der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien und kriegerischen Auseinandersetzungen – es gibt sie, wenn sie auch weit hergeholt wirken. Und doch schlug während des Tor-Spektakels von Jogis Elf am Dienstag einmal mehr die Stunde der Nazi-Vergleich-Twitterer.