1. „Myself“ bringt „Astrologie“-Sonderheft

    Die Funke-Frauenzeitschrift „Myself“ bringt mit „Astrologie“ erstmals ein monothematisches Sonderheft auf den Markt. Das Heft umfasst 132 Seiten und erscheint in einer Auflage von 100.000 Exemplaren.

  2. Wie Funke mit Magazin-Inhalten im Zeitungsgewand Leser locken will

    Funke wagt ein neuartiges Print-Experiment auf dem hart umkämpften Markt der Frauenzeitschriften. Der Verlag bringt Inhalte von „Myself“ zusätzlich als Beilage in mehreren Tageszeitung heraus. MEEDIA fragte bei Mediaagenturen nach, ob dies die Vermarktungschancen beider Mediengattungen verbessert.

  3. „Verlage mit zu großem Marken-Portfolio verzetteln sich in diesem Zeitalter“: Wolfgang Blau über die Zukunft von Condé Nast

    Nach dem Verkauf von Myself in Deutschland, der Einstellung von Allure in Russland will der US-Verlagsriese Condé Nast im Ausland vor allem in seine angestammten Medienmarken wie Vogue, Architectural Digest sowie GQ massiv investieren. Dafür nimmt das Unternehmen einen hohen zweistelligen Millionenbetrag in die Hand. Im MEEDIA-Interview erklärt Wolfgang Blau, President Condé Nast International in London, die weitere Strategie des Verlags.

  4. Print-Einstellung von Teen Vogue, weiterer Stellenabbau: US-Magazinhaus Condé Nast verordnet sich Radikalkur

    Condé Nast verschärft seinen Sparkurs. Das amerikanische Magazinhaus plant, die Printversion von Teen Vogue einzustellen. Zudem will das Unternehmen, die Erscheinungsfrequenz von diversen Zeitschriften wie GQ, Glamour, Allure und Architectural Digest verringern. Auch beim Personal setzt das Unternehmen erneut den Rotstift an. Weitere 80 von insgesamt 3.000 Stellen sollen wegfallen. Hierzulande habe der Stellenabbau „keine Relevanz“, betont Condé Nast in Deutschland.

  5. Eine geht noch: Funke kauft nach Condé Nasts Myself auch das Burda-Magazin Donna

    Nur zwei Tage nach der Meldung, dass die Funke Mediengruppe Myself von Condé Nast erwerben wird, geht auch Donna über den Verleger-Tresen. Ein entsprechender Kaufvertrag zwischen Noch-Eigentümer Burda und Funke wurde bereits unterzeichnet, wie die Verlage heute bekannt gaben. Ab November soll das Magazin ins Portfolio der Essener rücken, die so marktstrategisch ein eigenes Premiumsegment eröffnen.

  6. Die Funke Mediengruppe übernimmt Frauenzeitschrift myself vom Condé Nast Verlag

    Die Zeitschrift myself wird wohl den Besitzer wechseln. Der Condé Nast Verlag und die Funke Mediengruppe gaben heute bekannt, dass im Rahmen eines Betriebsübergangs, ein Vertrag über den Verkauf des Frauenmagazins myself aufgesetzt wurde. Der Verkauf muss aber zunächst eine kartellrechtlichen Freigabe durch die zuständigen Behörden erhalten und wird frühestens zum 1. Oktober 2017 wirksam.