1. Positionierung? My ass!

    Worin unterscheiden sich Mediaagenturen heute eigentlich noch, außer in den verwirrenden Namen, den sie ihren Tools geben? Ich kann es nicht sagen.

  2. Media-Tornados und andere Urgewalten

    Früher hatten Mediaplaner nur wenige Daten über die Verbraucher. Heute besitzen Mediaplaner mehr Data über die Verbraucher als sie bewältigen können. Macht sie das besser? Nein.

  3. Wenn Media keinen Sinn ergibt

    In den Mediaagenturen herrscht Frust auf Führungsebene. Menschen, die viel und leidenschaftlich arbeiten, möchten morgens in den Spiegel sehen können – möchten, dass ihre Arbeit einen Sinn ergibt. In erster Linie für ihre Auftraggeber, wohlgemerkt.

  4. Babylon lässt grüßen

    Die Silos, in denen Werber und Ad Techies leben, könnten höher, steiler und weiter voneinander entfernt nicht sein.

  5. Der digitale Angriff der Werber auf die Menschen

    Menschen sind höchst emphatische Wesen. Sie lieben ihren Partner. Ihre Eltern und Kinder. Und ihr Haustier. Manche lieben ihr Heim, ihr Hobby, manche lieben Bäume. Einige lieben nur sich selbst.

  6. Hey Werbeagenturen, was wollt ihr uns sagen, wenn ihr behauptet, ihr seid „unabhängig“?

    Spaß ist die unabdingbare Voraussetzung für den gemeinsamen Erfolg, nicht Unabhängigkeit. Das kann ich aus Erfahrung sagen.

  7. Hilfe, die haben meine Kampagne geschrumpft!

    20 Prozent aller Kampagnen stehen für 80 Prozent der gesamten Werbewirkung. Wo stehen Sie?

  8. Da ist sie wieder: die digitale Arroganz

    Früher haben Mediaplaner Medien auf ihre Eignung durchleuchtet. Heute? Herrscht kundenferne Arroganz. Wider besseres Wissen wird sich an Kanäle geklammert, die regelmäßig underperformen.

  9. Mr. Media – die Thomas Koch Kolumne: Sieben Sünden und sieben Wege aus dem Wahnsinn 

    Media-Urgestein Thomas Koch legt die Branche auf die Couch und analysiert in der ersten Folge seiner neuen MEEDIA-Kolumne gnadenlos die sieben Sünden der kommerziellen Kommunikation. Zum Glück hat er auch ein paar Lösungen im Köfferchen …