1. „Hamburger Morgenpost“ startet Bezahlangebot Mopo+

    Die „Hamburger Morgenpost“ lässt die Bezahlschranke runter. Ab sofort können Leser der Boulevardzeitung monatlich für einen Preis von 7,90 Euro Zugang zu allen digitalen Inhalten erhalten.

  2. „Print bleibt Teil unserer Identität“

    Lange galt die „Hamburger Morgenpost“ unter DuMont als perspektivlos. Jetzt hat der Ex-Xing-Manager Arist von Harpe das Ruder übernommen. Mit neuen Ideen und Mannschaft steuert er die Boulevardzeitung in sicheres Fahrwasser.

  3. Was Sie in der neuen Ausgabe von MEEDIA erwartet

    Heute erscheint die neue MEEDIA. Das Hass-Problem von Linkedin, die Wende bei der „Mopo“, die Audio-Aktivitäten von RTL – um all das und vieles mehr geht es in Ausgabe #47.

  4. „Mopo“-Führungsspitze soll komplett ausgetauscht werden

    Tabula rasa an der Elbe? Die Führungsspitze der „Hamburger Morgenpost“ (Mopo) soll nach dem Verkauf des Verlages an den Digital-Unternehmer Arist von Harpe komplett ausgewechselt werden. Voraussichtlich am Montag, zwei Tage nach der offiziellen Übernahme also, soll das der Belegschaft verkündet werden.

  5. „Hamburger Morgenpost“-Drama: DuMont-Chef Bauer will Mitarbeiter am Donnerstag informieren

    Die Entscheidung über die Zukunft der “Hamburger Morgenpost“ rückt näher. DuMont-Chef Christoph Bauer will den Mitarbeitern am Donnerstag mitteilen, wie der Stand der Verhandlungen ist. Erwartet wird, dass der Verlagschef den künftigen Eigentümer der Traditionszeitung präsentiert.

  6. DuMont-Chef Bauer will am Standort Köln festhalten – Zukunft von „Mopo“ und „Mitteldeutscher Zeitung“ ungewiss

    Das Kölner Medienhaus DuMont steht vor dem Umbau. Verlagschef Christoph Bauer will an dem Standort Köln festhalten. Der Verkauf der „Mitteldeutschen Zeitung“ und der „Hamburger Morgenpost“ ist aber weiterhin ungewiss. Was aus den beiden Standorten wird, ist bislang nicht entschieden. Dies wurde auf den Januar vertagt.

  7. Bleiben Zeitungs-Standorte Halle und Köln bei DuMont? Neue Gerüchte verunsichern die Belegschaft

    Komplett- oder doch lieber nur ein Teilverkauf? Nach der Veräußerung des Berliner Verlags machen neue Spekulationen über den Verkauf der DuMont-Zeitungen in der Branche die Runde. So heißt es, dass die Kölner DuMont Mediengruppe an den Standorten und Zeitungen in Halle und Köln festhalten könnte – in diesem Fall könnten dort allerdings Einschnitte drohen.

  8. „Der Wahnsinn hatte keine Methode“ – Mathias Döpfner über seine Zeit als Chefredakteur der „Hamburger Morgenpost“

    Die „Hamburger Morgenpost“ feiert ihren 70. Geburtstag am heutigen Montag mit einer 56-seitigen Sonderbeilage. Einer der berühmten Ex-„Mopo“-Chefs ist neben dem früheren SPD-Spitzenpolitiker Wolfgang Clement der heutige Springer-CEO Mathias Döpfner. In einem Beitrag in der Geburtstagsbeilage erinnert sich Döpfner: „Der Wahnsinn hatte in meinen zwei Jahren als Mopo-Chefredakteur keine Methode.“ MEEDIA dokumentiert den Beitrag.

  9. "Der Wirtschaftsflüchtling", "Fahnenflucht": die deutschen und internationalen Titelseiten zum Jamaika-Aus

    In Deutschland kennt die Presse nur noch ein Thema: Das Ende der Jamaika-Sondierungen. Wie in der Politik, streiten einen Tag nach dem Abbruch der Gespräche, auch die Titelseiten der Tageszeitungen um die richtige Deutung der politischen Vorgänge. So ist Christian Lindner für die Hamburger Morgenpost ein „Wirtschaftsflüchtling“, während die B.Z. allen Parteien – und wohl auch der SPD – „Fahnenflucht“ unterstellt. In England, Frankreich oder den USA sieht man die Vorgänge dagegen eher nüchtern und nachrichtlich.

  10. Peinlicher Fehler bei Mopo-Protestaktion: DuMont rügt Schreiben der Hamburger Politik

    Der Brandbrief der Hamburger Bürgerschaft, der sich gegen die geplanten Personalschnitte der Hamburger Morgenpost wendet, stößt der Kölner DuMont Mediengruppe sauer auf. In ihrer Protestaktion hatten die Fraktionsvorsitzenden mit falschen Angaben den Stellenabbau bei der Boulevardzeitung gerügt. Zudem kritisieren die Kölner Mopo-Eigner in einer Replik, dass die Politik in „Vogel-Strauß-Manier“ die Probleme der Medienhäuser ignoriere.