1. „Mopo“-Führungsspitze soll komplett ausgetauscht werden

    Tabula rasa an der Elbe? Die Führungsspitze der „Hamburger Morgenpost“ (Mopo) soll nach dem Verkauf des Verlages an den Digital-Unternehmer Arist von Harpe komplett ausgewechselt werden. Voraussichtlich am Montag, zwei Tage nach der offiziellen Übernahme also, soll das der Belegschaft verkündet werden.

  2. „Hamburger Morgenpost“-Drama: DuMont-Chef Bauer will Mitarbeiter am Donnerstag informieren

    Die Entscheidung über die Zukunft der “Hamburger Morgenpost“ rückt näher. DuMont-Chef Christoph Bauer will den Mitarbeitern am Donnerstag mitteilen, wie der Stand der Verhandlungen ist. Erwartet wird, dass der Verlagschef den künftigen Eigentümer der Traditionszeitung präsentiert.

  3. DuMont-Chef Bauer will am Standort Köln festhalten – Zukunft von „Mopo“ und „Mitteldeutscher Zeitung“ ungewiss

    Das Kölner Medienhaus DuMont steht vor dem Umbau. Verlagschef Christoph Bauer will an dem Standort Köln festhalten. Der Verkauf der „Mitteldeutschen Zeitung“ und der „Hamburger Morgenpost“ ist aber weiterhin ungewiss. Was aus den beiden Standorten wird, ist bislang nicht entschieden. Dies wurde auf den Januar vertagt.

  4. Bleiben Zeitungs-Standorte Halle und Köln bei DuMont? Neue Gerüchte verunsichern die Belegschaft

    Komplett- oder doch lieber nur ein Teilverkauf? Nach der Veräußerung des Berliner Verlags machen neue Spekulationen über den Verkauf der DuMont-Zeitungen in der Branche die Runde. So heißt es, dass die Kölner DuMont Mediengruppe an den Standorten und Zeitungen in Halle und Köln festhalten könnte – in diesem Fall könnten dort allerdings Einschnitte drohen.

  5. „Der Wahnsinn hatte keine Methode“ – Mathias Döpfner über seine Zeit als Chefredakteur der „Hamburger Morgenpost“

    Die „Hamburger Morgenpost“ feiert ihren 70. Geburtstag am heutigen Montag mit einer 56-seitigen Sonderbeilage. Einer der berühmten Ex-„Mopo“-Chefs ist neben dem früheren SPD-Spitzenpolitiker Wolfgang Clement der heutige Springer-CEO Mathias Döpfner. In einem Beitrag in der Geburtstagsbeilage erinnert sich Döpfner: „Der Wahnsinn hatte in meinen zwei Jahren als Mopo-Chefredakteur keine Methode.“ MEEDIA dokumentiert den Beitrag.

  6. "Der Wirtschaftsflüchtling", "Fahnenflucht": die deutschen und internationalen Titelseiten zum Jamaika-Aus

    In Deutschland kennt die Presse nur noch ein Thema: Das Ende der Jamaika-Sondierungen. Wie in der Politik, streiten einen Tag nach dem Abbruch der Gespräche, auch die Titelseiten der Tageszeitungen um die richtige Deutung der politischen Vorgänge. So ist Christian Lindner für die Hamburger Morgenpost ein „Wirtschaftsflüchtling“, während die B.Z. allen Parteien – und wohl auch der SPD – „Fahnenflucht“ unterstellt. In England, Frankreich oder den USA sieht man die Vorgänge dagegen eher nüchtern und nachrichtlich.

  7. Peinlicher Fehler bei Mopo-Protestaktion: DuMont rügt Schreiben der Hamburger Politik

    Der Brandbrief der Hamburger Bürgerschaft, der sich gegen die geplanten Personalschnitte der Hamburger Morgenpost wendet, stößt der Kölner DuMont Mediengruppe sauer auf. In ihrer Protestaktion hatten die Fraktionsvorsitzenden mit falschen Angaben den Stellenabbau bei der Boulevardzeitung gerügt. Zudem kritisieren die Kölner Mopo-Eigner in einer Replik, dass die Politik in „Vogel-Strauß-Manier“ die Probleme der Medienhäuser ignoriere.

  8. „Ich möchte nicht drüber reden!“: das böse Mitleids-Cover der Mopo für alle leidenden HSV-Fans

    Häme, Wut und Scham sind hervorragende emotionale Treiber für Journalismus – vor allem, wenn es um Fußball geht. Am Kiosk verkaufen diese Stories besonders gut und im Web klicken sie stets bestens. So gesehen, gelang der Hamburger Morgenpost ein Top-Cover. Als Reaktion auf die HSV-Blamage im DFB-Pokal, liefert die Mopo ein Schild zum Ausschneiden und Aufhängen am Arbeitsplatz. Text: „Ich möchte nicht drüber reden!“.

  9. „Einfach armseligst“, „Schmierblatt“: Til Schweigers bissiger Kommentar zur „Watergate“-Titelseite der Mopo

    Via Facebook läutet Til Schweiger die nächste Runde im Leitungswasser-Streit mit der Hamburger Morgenpost ein. Nach dem die Mopo eine Gegendarstellung des Künstlers auf ihrer Titelseite drucken musste, diese mit einem gehässigen Seitenhieb jedoch gleich wieder kommentierte, legt der Schauspieler nach. Und sieht sich juristisch als klarer Punktsieger. Für die Zeitung hat er nur Verachtung übrig.

  10. „Gina-Lisa scheinheilig gesprochen“: die Zeitungstitel zum Urteil

    Das Ende der Gina-Lisa-Show. Das Amtsgericht Tiergarten in Berlin hat ein Urteil gesprochen: Die 29-Jährige muss wegen falscher Verdächtigung 20.000 Euro zahlen. Der Prozess entwickelte sich zu einem medialen Großereignis. Gerade im Boulevard ist das Urteil am heutigen Dienstag noch einmal großes Aufmacherthema. „Alles gelogen“ titelt die Mopo und der Berliner Kurier meint: „Gina-Lisa scheinheilig gesprochen“. Die Cover im Überblick: