1. Bis zu einer Million Euro Stundungs-Reserve: UKW-Antennenbetreiber Uplink will Sendern helfen

    Radiosender leiden stark unter der Corona-Krise. Gerade für kleinere Regional- oder Lokalradios sind Werbe-Einnahmen die mit Abstand wichtigste Erlösquelle und die brechen nun massiv weg. Der UKW-Antennenbetreiber Uplink will notleidenden Sendern helfen und bietet an, Übertragungskosten zu stunden.

  2. Ausbruch aus dem Antennengeschäft: Wie Uplink-Chef Michael Radomski mit neuen Geschäftsideen wachsen will

    Der Sendenetzbetreiber Uplink, an dem „Focus“-Gründer Helmut Markwort beteiligt ist, ist bundesweit die wachstumsstärkste Telekommunikationsfirma. Das hat das zu Burda gehörende Magazin „Focus Business“ in seiner jüngsten Ausgabe festgestellt. Geführt wird das Unternehmen von dem früheren Drillisch-Manager Michael Radomski, der jetzt in neue Geschäftsfelder vorstoßen will. Ein Porträt.

  3. Einstieg in den 5G-Mobilfunkmarkt: Uplink will sich vom Betrieb des UKW-Netzes unabhängiger machen

    Der Sendenetzbetreiber Uplink Network, an dem der „Focus“-Gründer Helmut Markwort beteiligt ist, will sich breiter aufstellen. Das Unternehmen plant, Industriekonzerne und Behörden beim Netzausbau mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G unter die Arme greifen. Davon erhofft sich Firmenchef Michael Radomski einen weiteren Wachstumsschub.

  4. Mit UKW-Antennen Lebensmitteldaten abrufen: Radiodienstleister Uplink will im Internet der Dinge wachsen

    Bislang hat sich der Düsseldorfer UKW-Übertragungsdienstleister Uplink auf den Ausbau seines bundesweiten Antennennetzes konzentriert. Jetzt drängt Firmengründer Michael Radomski ins Internet der Dinge. Er will das weit verbreitete Antennennetz nutzen, um Daten von Sensoren abzurufen, die in der Lebensmittelindustrie oder bei Smart Home-Anwendungen eingesetzt werden. Dazu ist er eine Technologie-Partnerschaft eingegangen.