1. Posse um Steve Bannon: Das Magazin New Yorker lädt den früheren Trump-Berater erst zur Diskussion auf Festival ein, dann wieder aus

    Eine moderne Aufstiegs-und-Fall-Geschichte in der amerikanischen Politik ist um eine weitere Episode reicher. Rund ein Jahr nach seinem Ausscheiden aus der Trump-Administration ist Steve Bannon in der US-Öffentlichkeit weiter eine Persona non grata. Das Renommeemagazin New Yorker schien dem 64-Jährigen auf seinem alljährlichen Festival im Oktober mit einer Podiumsdiskussion nun eine Bühne zu geben, doch Stunden nach der Bekanntgabe beugte sich Chefredakteur David Remnick dem Druck auf Twitter und lud den kontroversen Gast wieder aus.

  2. "Um uns aus diesem Chaos zu holen": Michael Moore dreht zweite Dokumentation über Donald Trump

    Dass Michael Moore mit der Administration von US-Präsident Donald Trump mehr als unzufrieden ist, hat nicht erst seine Dokumentation „Michael Moore in Trumpland“ gezeigt. Nun legt der Regisseur nach: Moore plant mit „Fahrenheit 11/9“ nun seine zweite Trump-Doku, „um uns aus dem Chaos zu holen“, wie er bei Facebook schreibt.

  3. „Der amerikanische Brexit“: So reagieren Prominente wie Miley Cyrus, Lady Gaga und Madonna auf die Präsidentschaft von Donald Trump

    Der überraschende Ausgang der Präsidentschaftswahl hat Millionen rund um die Welt auf dem falschen Fuß erwischt – darunter auch viele Prominente. Stars wie Lady Gaga, Katy Perry, Madonna oder Intellektuelle wie J.K. Rowling und Michael Moore ließen ihrem Frust und ihrer Enttäuschung über den Wahlausgang auf Twitter freien Lauf. Miley Cyrus kann ihre Tränen in einem zwei Minuten langen Video auf dem Kurznachrichtendienst nicht zurückhalten.

  4. Michael Moore nennt fünf Gründe, wieso „Teilzeit-Clown und Vollzeitsoziopath“ Donald Trump Präsident wird

    Dieser Mann spricht Klartext: Michael Moore hat bereits vor einem Jahr gewarnt, dass Donald Trump Präsidentschaftskandidat für die Republikaner wird. Jetzt legt der Starregisseur in einem Blog-Eintrag nach und nennt fünf Gründe, warum der „Teilzeit-Clown und Vollzeitsoziopath“ schon bald als Präsident ins Weiße Haus einziehen wird. Darüber hinaus warnt der Filmemacher: Trump muss ernstgenommen werden.

  5. „Ein Ladekabel!“: Was Michael Moore machen würde, wenn er US-Präsident wäre

    Der US-amerikanische Filmregisseur Michael Moore will nicht der Präsident der Vereinigten Staaten werden. Ein Wahlprogramm hat er trotzdem verfasst und fordert: ein einheitliches Ladekabel, HBO für alle, kostenlose Krankenversicherung, ein Maissirup-Verbot, Hochgeschwindigkeitszüge und mehr Freundlichkeit.