1. Gabor Steingart kündigt zwei neue Podcasts an: „Wallstreet Weekly“ und „Überstunde“ mit Marina Weisband

    Gabor Steingart hat in seinem „Morning Briefing“-Newsletter zwei neue Podcast-Formate angekündigt: „Wall Street Weekly“ mit Börsen-Reporterin Sophie Schimansky und „Überstunde“, einen Politik-Talk mit der früheren Piraten-Politikerin Marina Weisband und Media Pioneer-Chefredakteur Michael Bröcker.

  2. Gabor Steingart kündigt Media Pioneer Nachrichtenportal für Frühjahr 2020 an

    Dass „Mr. Morning Briefing“, Gabor Steingart, mit seinem Medien Startup Media Pioneer auch eine Website plant, war bekannt. Jetzt hat Steingart in seinem Newsletter einen ungefähren Starttermin verraten: Im Frühjahr 2020 soll das Nachrichten-Portal online gehen. Gleichzeitig gibt es Einblicke in den Bau des Redaktionsschiffes.

  3. Offizielle Bestätigung: Moritz Döbler verlässt den „Weser-Kurier“ und geht zur „Rheinischen Post“

    Jetzt offiziell: Der Chefredakteur des Bremer „Weser-Kuriers“ („WK“), Moritz Döbler, wechselt spätestens zum neuen Jahr an die Spitze der „Rheinischen Post“ („RP“) in Düsseldorf. Beide Verlage bestätigten entsprechende MEEDIA-Informationen. Der 54-jährige Döbler wird Nachfolger von „RP“-Chef Michael Bröcker, der zu Media Pioneer nach Berlin geht. Eva Quadbeck, bisher Leiterin der „RP“-Parlamentsredaktion in Berlin, wird stellvertretende Chefredakteurin neben Horst Thoren.

  4. Medien-Woche: Die Verbrechen in Frankfurt und Stuttgart – warum nicht zu berichten keine Lösung ist

    In der neuen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ gibt es ein Interview mit „Rheinische Post“-Chefredakteur Michael Bröcker, der von einem ungewöhnlichen Interview mit Hans-Georg Maaßen erzählt und über die Praxis von Autorisierungen spricht. Außerdem debattieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) darüber, wie Medien über die Vorfälle in Frankfurt und Stuttgart berichten oder nicht berichten.

  5. Media Pioneer: Michael Bröcker soll für Gabor Steingart Netflix-Format entwickeln

    Gabor Steingarts Media Pioneer plant offenbar ein Bewegtbildformat. Das berichtet der Medienjournalist Kai-Hinrich Renner in seiner aktuellen Kolumne. Demnach suche das Medienstartup gerade die Verbindung zum Streaminganbieter Netflix, um das Format dort zu platzieren.

  6. Von der RP in die Hauptstadt: Darum wird Michael Bröcker Chefredakteur bei Gabor Steingarts neuem Medienportal

    Anfang der Woche kursierte eine überraschende Branchenpersonalie: Michael Bröcker, als Chefredakteur der Rheinischen Post seit 2014 fest im Sattel, verlässt die „beste Regionalzeitungsredaktion“ (O-Ton Bröcker), um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen. Jetzt ist klar: Der 42-Jährige wechselt als Co-Gesellschafter und Chefredakteur zu Gabor Steingarts Media Pioneer nach Berlin. Aus Gründen, wie es so schön heißt.

  7. Nach 15 Jahren im Verlag: Chefredakteur Michael Bröcker verlässt die Rheinische Post Ende September

    Michael Bröcker und die Rheinische Post gehen ab Ende September getrennte Wege. Nach 15 Jahren im Verlag zieht es den Chefredakteur wieder nach Berlin, wie es in einer internen Mitteilung heißt. Wohin genau er geht, ist allerdings noch unklar. Auch eine Nachfolge ist noch nicht bestimmt.

  8. Fake News in der Rheinischen Post? FDP-Chef Lindner bezeichnet Bericht über geheimes Jamaika-Treffen als "frei erfunden"

    Die Düsseldorfer Rheinische Post berichtet, dass Grüne und FDP im Geheimen bereits mit Sondierungen für eine Jamaika-Koalition begonnen haben und auch bereits Ministerposten aufteilen. FDP-Chef Christian Lindner und Grüne-Spitzenpolitiker dementieren entschieden, RP-Chefredakteur Michael Bröcker verweist auf ein Dokument, das der Redaktion vorliegt, und auf vertrauenswürdige Informanten.

  9. Trump-Cover vom Spiegel entzweit Medienmacher: von „Weltklasse“ bis „Hetze pur“

    Schon lang hat die Branche nicht mehr derart engagiert über einen Spiegel-Titel gestritten wie über das aktuelle Cover. Während Chefredakteur Klaus Brinkbäumer die Titelseite nicht gerade für „wahnsinnig provokant“ hält, sagen seine Kollegen auf MEEDIA-Anfrage doch etwas ganz was anderes. Die Einschätzungen reichen von „Weltklasse“ (Christoph Schwennicke), über „das Cover ist ein Erfolg“ (Ulf Poschardt) und „der Titel trifft den Punkt“ (Philipp Jessen) bis „der Titel schürt Hass“ (Helmut Markwort) und „infam“ in typischer Titanic-Lesart (Tim Wolff).

  10. „Wir haben ihn nicht ernst genommen“: Deutsche Chefredakteure zur Trump-Berichterstattung

    Seit dem Wahlsieg von Donald Trump tobt in den Redaktionsstuben und auf den Medienseiten die Debatte, ob die Presse eine Mitschuld am Triumph des Immobilien-Milliardärs hat und ob sie während und nach der Wahl ihren Job gut und objektiv erledigt hat. MEEDIA hat Chefredakteure nach ihrer Einschätzung gefragt. Abendblatt-Boss Lars Haider, B.Z.-Macher Peter Huth und Michael Bröcker von der Rheinischen Post haben geantwortet.