1. BVDW-Präsident Wahl fordert die EU zu beherztem Handeln auf

    Am 15. Oktober treffen sich die in der Europäischen Union Verantwortlichen für Digitales bei einem informellen Online-Treffen. BVDW-Präsident Matthias Wahl fordert die Politiker dringend auf, schneller und effektiver zu Handeln, um nicht noch mehr digitales Terrain an China und USA zu verlieren.

  2. Neuer Medienstaatsvertrag: TV-Sender und Verbände sind geteilter Meinung über den zweiten Entwurf

    Seit mehr als fünf Jahren wird um die Ausgestaltung eines neuen Medienstaatsvertrags gerungen. Jetzt liegt ein von der Rundfunkkommission der Länder überarbeiteter Entwurf vor. Dieser stößt bei Fernsehsendern wie RTL sowie Verbänden der Digitalwirtschaft, Telekommunikations- und Elektroindustrie auf ein geteiltes Echo. Während Unternehmen das Vertragswerk größtenteils begrüßen, sehen einige Verbände Nachteile für die Verbraucher.

  3. "Digitalminister gesucht (m/w)": Wirtschaftsverbände und Web-Experten unterstützen Petition

    Deutschland sucht den Digitalminister: Im Netz formiert sich eine Gemeinde aus namhaften Vertretern und fordert einen zuständigen Minister für digitale Angelegenheiten in der nächsten Regierung. Die Petition wurde nun auch vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) unterzeichnet. Die große Koalition habe Wähler und Wirtschaft mit dieser Farce getäuscht, sagt dessen Präsident, Matthias Wahl.

  4. Paukenschlag bei Radiovermarkter: BVDW-Präsident Matthias Wahl wird neuer RMS-Chef

    Die Radiovermarkter RMS bekommt einen neuen Chef. Matthias Wahl, Geschäftsführer des Digitalvermarkters OMS und zugleich Präsident des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW), folgt auf den langjährigen RMS-Geschäftsführer Florian Ruckert, der das Unternehmen verlässt. Die Ernennung von Wahl zeigt deutlich, dass die Zukunft in der deutschen Radiovermarktung im Digitalen liegt.