1. Medien-Woche: Politiker raus aus Talkshows – ist das eine sinnvolle Forderung?

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer(MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über zwei neue Buch-Veröffentlichungen, die sich kritisch mit Politik-Talkshows im TV auseinandersetzen. Außerdem geht es um die Relotius-Aufarbeitung beim „Spiegel“ und Schleichwerbung bei „Late Night Berlin“.

  2. Aufhebungsvertrag: „Spiegel“ und Relotius-Förderer Matthias Geyer einigen sich außergerichtlich

    Matthias Geyer wird künftig nicht mehr für den „Spiegel“ arbeiten. Beide Parteien haben sich außergerichtlich auf einen Aufhebungsvertrag geeinigt. Der Ex-Leiter des Gesellschaftsressorts wollte ursprünglich gegen seine Kündigung vor das Hamburger Arbeitsgericht ziehen.

  3. Laut Medienbericht: „Spiegel“ soll ehemaligem Relotius-Chef Geyer gekündigt haben

    Der „Spiegel“ trennt sich von seinem langjährigen Mitarbeiter Matthias Geyer. Dies berichtet der Medienjournalist Kai-Hinrich Renner in seiner Kolumne. Grund dafür soll Geyers Rolle im Fall Relotius sein. Geyer gehe nun gerichtlich gegen die Kündigung vor.

  4. Wochenrückblick: der schonungslose Fehler-Striptease des Spiegel mit dem Relotius-Report

    Zwei Videos hielten diese Woche die Medienwelt in Atem: Einmal das Skandal-Filmchen rund um den österreichischen Ex-Vize-Kanzler HC Strache. Dann das Video eines „kleinen“ YouTubers, das die große CDU das Fürchten lehrte. Und der Spiegel hat seinen Relotius-Report vorgelegt, der gar kein gutes Licht auf die damaligen Abläufe bei dem Magazin wirft. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  5. Konsequenz aus Relotius-Affäre: designierter Spiegel-Chefredakteur Ullrich Fichtner bekommt Posten nicht

    Nun ist es endgültig: Drei Monate, nachdem die Relotius-Affäre den Spiegel erschüttert hat, zieht Chefredakteur Steffen Klusmann eine erste dauerhafte Konsequenz. Wie das Nachrichtenmagazin am Mittwochmorgen mitteilt, wird Ullrich Fichtner den Posten als Chefredakteur des Printmagazins nicht bekommen. Auch der designierte Blattmacher Matthias Geyer erhält stattdessen neue Aufgaben. Geyer gibt zudem die Leitung des Gesellschaftsressorts ab.

  6. Erste Konsequenz aus Relotius-Affäre: Designierter Spiegel-Chefredakteur Fichtner tritt Amt nicht an

    In der Skandal-Affäre um gefälschte Reportagen des Ex-Spiegel-Reporters Claas Relotius ist eine erste einschneidende Maßnahme bekannt geworden. Wie Bild am Freitagabend unter Berufung auf eine Rundmail an die Spiegel-Mitarbeiter berichtet, lassen zwei verantwortliche Redakteure ihre Ämter ruhen, bis die Vorgänge intern aufgeklärt sind: der designierte Print-Chefredakteur Ullrich Fichtner und der Kopf des Gesellschaftsressorts, Matthias Geyer.