1. „Der Wahnsinn hatte keine Methode“ – Mathias Döpfner über seine Zeit als Chefredakteur der „Hamburger Morgenpost“

    Die „Hamburger Morgenpost“ feiert ihren 70. Geburtstag am heutigen Montag mit einer 56-seitigen Sonderbeilage. Einer der berühmten Ex-„Mopo“-Chefs ist neben dem früheren SPD-Spitzenpolitiker Wolfgang Clement der heutige Springer-CEO Mathias Döpfner. In einem Beitrag in der Geburtstagsbeilage erinnert sich Döpfner: „Der Wahnsinn hatte in meinen zwei Jahren als Mopo-Chefredakteur keine Methode.“ MEEDIA dokumentiert den Beitrag.

  2. Halbjahres-Bilanz-PK: Springer-CEO Döpfner verteidigt den US-Investor KKR gegen sein schlechtes Image

    Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner rechnet damit, dass der Einstieg des US-Finanzinvestors KKR erst im 4. Quartal oder möglicherweise erst Anfang 2020 abgeschlossen ist. Grund hierfür ist, dass die Beteiligung unter verschiedenen Bedingungen steht. Dazu gehört unter anderem das OK des Kartellsamts und der Medienaufsicht. Döpfner verteidigte den Investor KKR bei der Halbjahres-Bilanzkonferenz gegen sein schlechtes Image.

  3. "Mix aus Economist und Bild Seite 2": Wie stehen die Chancen für Springers Wochenmagazin Bild Politik?

    Das Projekt klingt so ambitioniert wie kurios: Mit Bild Politik will Axel Springer das Segment der politischen Wochentitel aufmischen und eine Marke entwickeln, die wie geschaffen ist für Zeitgefühl und Social Media-Ära. Klartext, Emotion und Denkanstoß kennzeichnen die DNA eines Heftes, das mit nur drei Rubriken daherkommt: „Ärger, Freude, Neugier“. Die Branche fragt sich: Kann das funktionieren?

  4. Axel Springers Neun-Monats-Bilanz: Digitale Kleinanzeigen bleiben Gewinnbringer Nummer eins

    Auch im dritten Quartal profitiert die Axel Springer SE vom sehr starken Digitalgeschäft, das mittlerweile über 80 Prozent zum bereinigten operativen Gewinn (EBITDA) beisteuert. Der Umsatz im 3. Quartal lag bei 2,326 Mrd. Euro, eine Steigerung von 4,7%. Umsatz- und Gewinnbringer Nummer eins war einmal mehr das Geschäft mit digitalen Rubrikenanzeigen. Das klassische Mediengeschäft bleibt in Summe schwierig.

  5. Herr Döpfner geht (auch) zu Netflix: Springer-CEO wird ins Board of Directors des Streaming-Riesen berufen

    Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, wurde in das Board of Directors des weltweiten Streaming-Riesen Netflix berufen. „Seine Vorreiterrolle sowohl in der europäischen Geschäftswelt als auch in den digitalen Medien eröffnet uns wertvolle Perspektiven und wichtige Einblicke für den Ausbau und die kontinuierliche Verbesserung unseres weltweiten Angebots“, so Netflix-CEO Reed Hastings.

  6. Zukauf in Großbritannien: Springer steigt bei digitaler Immobilienplattform Purplebricks ein

    Axel Springer stärkt weiter sein Digitalgeschäft mit einer Akquisition in Großbritannien. Das Berliner Medienunternehmen steigt bei Purplebricks ein, nach eigenen Angaben Marktführer für digitale Immobilienplattformen. Damit setzt Springer-Chef Mathias Döpfner – wie angekündigt – auf kleinere, überschaubare Investments.

  7. Trennung von Print- und Digitalgeschäft: Axel Springer schafft neue Holdings in Berlin und Hamburg

    Springer-Chef Mathias Döpfner richtet die Verlagsstrukturen des Konzerns neu aus. Geschaffen werden zwei getrennte Sparten für Print und Digital. Die bereits verkündete Neuausrichtung hat nun Folgen: An den Standorten Hamburg und Berlin werden eigene Holdings gegründet. Döpfner will Einzelheiten auf einer Betriebsversammlung am Mittwoch bekannt geben. Unklar ist, ob auch ein Stellenabbau ansteht.

  8. MEEDIA-Wochenrückblick: Döpfner und die ARD – er hat Staatspresse gesagt …

    Der Streit zwischen der ARD und den Zeitungsverlagen ist in dieser Woche zur Wortklauberei geworden. Die schnelle Reaktion auf die Belästigungsvorwürfe gegen Kevin Spacey durch Netflix waren bemerkenswert. Und der ehemalige Playboy-Chefredakteur Stefan Schmortte ist unter die Romanautoren gegangen. Die MEEDIA-Wochenrückblicks-Kolumne.

  9. Axel Springer Bilanz 2016: weltweit stärkstes Rubrikengeschäft, Mediengeschäft bleibt schwierig

    Axel Springer hat einmal mehr eine starke Jahresbilanz vorgelegt. Der Umsatz blieb bei 3,29 Mrd. Euro trotz Sondereffekten stabil. Der operative Gewinn (EBITDA) kletterte um 6,5 Prozent auf 595,5 Mio. Euro. Wachstumsmotor ist einmal mehr das Rubrikengeschäft mit digitalen Kleinanzeigen, das mittlerweile weltweit das umsatzstärkste Rubrikengeschäft ist. Die Medienangebote schlugen sich wacker und erwirtschafteten einen operativen Gewinn von 214,4 Mio. Euro (Vorjahr: 223,2 Mio.Euro). Erstmals gab Springer eine mittelfristige Prognose für das schwierige Mediengeschäft aus.

  10. ProQuote-Viral: Jörg Schönenborn präsentiert Entwicklung weiblicher Führungspositionen als Wahl-Analyse

    Er ist der große Wähler-Erklärer: Sobald über ein neues Landes- oder Bundes-Parlament abgestimmt wird, steht WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn vor seinen Spezial-Displays und erläutert und analysiert die Ergebnisse und Hochrechnungen. Zum fünften Jahrestags der ProQuote-Gründung präsentiert der oberste ARD-Wahlforscher den Fortschritt der Frauen-Initiative in einem augenzwinkernden Viral-Clip.