1. Tinder-Boom: 233.000 neue Nutzer im vierten Quartal – Mutterkonzern Match Group nahe Allzeithochs

    Das Liebesgeschäft lohnt sich. Dating-App-Anbieter Match Group verdient weiter prächtig an der Suche nach der Zweisamkeit. Mit den neuen Geschäftszahlen für das abgelaufene vierte Quartal konnte der Internetpionier die Wall Street-Erwartungen deutlich übertreffen – vor allem dank Tinder. Die mobile Dating-App wächst weiter zweistellig und verzeichnet inzwischen bereits 4,3 Millionen Nutzer. Die Aktie der Match Group legte nach Handelsschluss an der Wall Street daraufhin deutlich zu.

  2. Nicht Sex, nicht Liebe: Wofür Tinder wirklich genutzt wird

    Es ist die Dating-App für die Smartphone-Generation: Ein Klick hier, ein Wisch rechts – fertig ist das Match. Allein: Die 50 Millionen Mitglieder weltweit nutzen die App der börsengelisteten Match Group nicht für das Offensichtliche – eine Beziehung oder Sex, wie eine Studie der Studenten-Finanzseite LendEdu ergab. Die beiden Hauptnutzungsszenarien sind profanerer Natur – was für Nutzer mit ernsten Absichten zum Problem werden könnte…

  3. Tinder-Mutter Match bietet sich an der Börse an – und hat Angst vor Facebook

    Das leichte Geld lockt: Die Match Group, Anbieterin von Datingdiensten wie Tinder und OKCupid, will sich das Geschäft mit Online-Flirts von den Kapitalmärkten finanzieren lassen. Die Online-Suche nach Bekanntschaften ist ein einträgliches Business: Fast 150 Millionen Dollar verdienten die Amerikaner im vergangenen Jahr bereits mit der Sehnsucht nach Liebe und/oder Sex.

  4. Flirtbörse an der Börse: Tinder wagt mit der Match Group das IPO

    Von der Flirtbörse zur echten Börse ist es nicht weit: Das Online-Konglomerat InterActiveCorp verkündete gestern die IPO-Pläne seiner Dating-Sparte, zu der Tinder, Match.com und in Deutschland etwa Friendscout, Neu.de und Partner.de zählen. Tinder ist fraglos das Zugpferd des Börsengangs und wird nach jüngsten Analystenschätzungen bereits mit 1,6 Milliarden Dollar bewertet.