1. Sonneborn führt Oettinger im EU-Parlament vor: „Können Sie die Frage bitte auf Englisch beantworten!“

    Der Satiriker und EU-Abgeordnete Martin Sonneborn (Die Partei) hat den designierten EU-Kommissar für digitale Wirtschaft, den ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Günther Oettinger, zum so genannten „Recht auf Vergessen“ befragt. Jenem umstrittenen EU-Vorstoß, nach dem Verweise auf Suchmaschinen auf Antrag entfernt werden müssen. Mittlerweile gibt es auch ein Video von Sonneborns Oettinger-Befragung.

  2. „Feuchte Täler und jede Menge Wald“: Wirbel um eindeutig zweideutige Schwarzwald-Werbung

    „Sex sells“ – das müssen sich die Verantwortlichen der aktuellen Werbekampagne für den Schwarzwald gedacht haben: Auf der Werbebroschüre steht neben dem kurvigen Umriss eines Frauenkörpers der Slogan „Große Berge, feuchte Täler und jede Menge Wald“. Dank Martin Sonneborn sorgte die Aktion sorgt für Wirbel.

  3. Vielen „Dank“ – so frech zelebriert Martin Sonneborn seinen Einzug ins EU-Parlament

    Geschafft! Martin Sonneborn ist als Spitzenkandidat der Satire-Partei DIE PARTEI ins Europarlament eingezogen. Auf seiner Facebook-Seite dokumentiert er seinen Amtsantritt und posted Selfies mit Abgeordneten von AfD und FPÖ.

  4. Neu-Europa-Parlamentarier Martin Sonneborn will die EU „melken“

    Martin Sonneborn, der Chef der Satire-Partei Die Partei und frühere Chefredakteur der Satire-Zeitschrift Titanic hat tatsächlich einen Sitz im Europa-Parlament erhalten. Durch den Wegfall der Drei-Prozent-Hürde reichten dem Satiriker 180.000 Stimmen für einen Sitz. Sonneborn kündigte an, nun sofort seinen Rücktritt vorbereiten zu wollen. Er wolle weitere Partei-Mitglieder durch das Parlament schleusen und die EU „melken, wie ein kleiner südeuropäischer Staat.“

  5. “Ist das Ding an?” – SWR will Gaga-Wahlwerbung der Partei nicht senden

    Die Satire-Partei Die Partei tritt auch bei den Europawahlen am 25. Mai an. Im Vorfeld sorgt ein Wahlwerbespot der Partei (Vorsitzender: Ex-Titanic-Chefredakteur Martin Sonneborn) für Aufregung. Der Radiosender SWR 1 Rheinland-Pfalz lehnte die Ausstrahlung mit der Begründung ab, dass es sich nicht um einen Wahlaufruf handle. Der Gaga-Spot besteht nur aus Geräuschen und dem Satz “Ist das Ding an?”