1. Satire, die weh tut: das bitterböse Plakat der Sonneborn-PARTEI zur Flüchtlingspolitik der CDU

    Die Satire-Profis von der Partei haben es geschafft, das bislang härteste Plakat dieses Wahlkampfes aufzuhängen. Der Kreisverband Dresden plakatierte ein Motiv, das vom Layout her an die aktuelle CDU-Kampagne erinnert. Nur: Auf den Foto ist der tote Flüchtlingsjunge Aylan Kurdi zu sehen. In Anspielung an den Unions-Slogan heißt es dann: “Für einen Strand, an dem wir gut und gerne liegen”. In einer ersten Reaktion löschte Facebook erst einmal alle Kopien des Plakates.

  2. “Sexy-Mini-Super-Porno”: Die Partei legt den “plattesten und primitivsten Spot vor, der jemals im ZDF gelaufen ist"

    “Rechts, Links oder Mitte: Leck mich”: Die Partei zeigt der Huffington Post ihren Werbe-Spot zur Bundestagswahl und es ist eine herrlich platte Abfolge von Prono-Phrasen und typischen sexy Werbe-Posen geworden. Hinter der Fassade der durchgeknallten Satire entdecken Werbenostalgiker jedoch auch eine wunderbare Hommage an die Afrika-Cola-Werbung der späten 60er Jahre.

  3. #trending – mit der Pressefreiheit, einem zahmen Donald Trump und Zoff in der YouTuber-Szene

    Guten Morgen! Und willkommen zu #trending. Mit dieser neuen Kolumne erfahren Sie ab sofort werktäglich gegen 8 Uhr morgens die neuesten Trends aus den sozialen Netzwerken und anderen Teilen des Internets. Los geht’s: #trending // News & Themen Der Kampf um die Pressefreiheit bewegt….

  4. „Aus Respekt vor dem höchsten deutschen Amt“: Martin Sonneborn stellt seinen Vater zur Bundespräsidentenwahl auf

    Am kommenden Sonntag findet die Bundespräsidentenwahl statt, Frank-Walter Steinmeier gilt als gesetzt – doch plötzlich steht ein neuer Bewerber auf der Matte: Der Vater des Satirikers und Europaabgeordneten Martin Sonneborn, Engelbert Sonneborn – ein „Mann von Manieren und großer Höflichkeit“, der mit 78 Jahren im perfekten Alter für das Amt sei. Er tritt als gemeinsamer Kandidat der Satire-Partei Die Partei und der Piraten an.

  5. Zensur-Debatte um Serdar Somuncu: Sonneborn attestiert Redaktionen „ungeheuer konfliktscheues Verhalten“

    Der Streit zwischen dem WDR und Serdar Somuncu hat eine breite Diskussion über vermeintliche Zensur-Vorgänge in Redaktionen ausgelöst. In der Rheinischen Post erklärte auch Martin Sonneborn, Ex-Titanic-Chefredakteur und Chef der Satire-Partei Die Partei, dass seine Erfahrungen nicht nur positiv sind. Gegenüber MEEDIA bestätigt Sonneborn ein „ungeheuer konfliktscheues Verhalten vieler Redakteure“.

  6. Sonneborns Satire-Partei klagt gegen Bundestag-Strafzahlung: „Wir sind schließlich nicht in der Türkei!“

    Die Satire-Politiker der Partei Die Partei rund um Martin Sonneborn sollen erhaltene Zuschüsse an den Bundestag zurückgeben – und ein saftiges Strafgeld zahlen: Rund 456.000 Euro stehen auf der Rechnung. Nun wehrt sich Die Partei mit einer Klage: „Ich gehe davon aus, dass Bundestagspräsident Lammert sich bei uns entschuldigen wird“, so Partei-Chef Sonneborn gegenüber MEEDIA. Doch die Lage ist ernst.

  7. Barth für Bellevue: „Die Barthei“ nominiert Comedian Mario Barth als Bundespräsidenten

    Hat sich Frank-Walter Steinmeier zu früh gefreut? Für „Die Barthei“ ist Mario Barth #UnserKandidat; im Februar 2017 will man Barth in Bellevue sehen. Warum der „Kennste, kennste?“-Komiker für das Amt des Bundespräsidenten qualifiziert sei, macht die Facebook-Satire-Gruppe schon an seinem Namen fest. Auch Die Partei-Chef Martin Sonneborn ist ein Fan. Dabei hat er mit dieser Aktion ausnahmsweise nichts zu tun.

  8. Jetzt hilft nur noch Humor: Nach Trump-Triumph wirbt die Partei für Aufnahme von US-Flüchtlingen

    Auch so kann man mit dem Wahlsieg von Donald Trump umgehen. Noch bevor der Triumph des Clinton-Herausforderers feststand, sich aber bereits abzeichnete, reagierte Die Partei aus Frankfurt/Oder und begrüßte schon einmal potenzielle US-Flüchtlinge. Mit Hilfe eines Sonneborn-Retweets dürfte das Posting schnell den nötigen Viral-Anschub bekommen und sich fix zum Renner in den sozialen Netzwerken entwickeln.

  9. Sonneborns Partei in finanzieller Krise: „Wir würden nicht um Geld betteln, wir sind ja nicht die taz“

    Für die Spaßpolitiker wird es ernst, denn der deutsche Bundestag könnte die Partei womöglich in eine finanzielle Krise stürzen. Wie der Spiegel in dieser Woche berichtet, soll die Partei staatliche Zuschüsse zurück- sowie zusätzlich eine saftige Strafe zahlen: 465.000 Euro stehen auf der Forderung. Im Interview mit MEEDIA erklärt Partei-Chef Martin Sonneborn, was die AfD damit zu tun hat, wie es zu dieser Summe kam und wie er die im Zweifel die notwendigen Mittel aufbringen will.

  10. Erste Rede zum „State of da Union“: Was Sonneborn Apple, Irland und Oettinger rät

    Was Jean-Claude Juncker kann, kann Martin Sonneborn schon lange. Einige Stunden nachdem der Kommissions-Präsident seine Rede zur Lage der Europäischen Union hielt, ergriff auch der Abgeordnete der PARTEI das Wort im EU-Parlament. Höhepunkt: Ein englischer Brief an Irland in der Steuersache mit Apple. Quintessenz war der Ratschlag an Apple: „Take the money and run“. Aber auch Günther Oettinger bekam noch einen mit.