1. Ippen veröffentlicht Reichelt-Recherche doch nicht

    Ippen hat in einer Mitteilung in eigener Sacher erklärt, dass die Recherche aus dem Investigativ-Team zur Causa Reichelt doch nicht veröffentlicht wird. Die Situation „für einige Quellen unserer Recherche“ habe sich verändert.

  2. Verleger Dirk Ippen stärkt Investigativteam den Rücken

    Verleger Dirk Ippen hält nach dem Querelen um die Berichterstattung zum inzwischen ausgeschiedenen „Bild“-Co-Chef Julian Reichelt am Investigativteam fest und sichert ihm zu, frei arbeiten zu können. Auch für eine Veröffentlichung der Recherche-Ergebnisse ist er jetzt offen, nachdem er zuvor kein grünes Licht gegeben hatte.

  3. Ippen prüft Veröffentlichung von Recherchen zu Reichelt

    Die Redaktion der Ippen-Mediengruppe prüft eine mögliche Veröffentlichung von Recherchen des eigenen Investigativteams zum bisherigen „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt. Ursprünglich hatte das Medienhaus auf Einwirken des Verlegers auf eine Erstveröffentlichung verzichtet, ein Teil der Rechercheergebnisse erschien mittlerweile in einem Online-Bericht des „Spiegel“.

  4. Ippen.Media gründet Investigativ-Team unter Leitung von Daniel Drepper

    Der investigative Journalismus soll im Netzwerk von Ippen.Media einen größeren Stellenwert bekommen. Dafür wurde nun ein netzwerkübergreifendes Investigativteam gegründet, das aus dem Investigativ-Ressort von „BuzzFeed“ hervorgeht und von Daniel Drepper geleitet wird.

  5. Ippen Digital: „Richtige Struktur, richtige Prozesse, klare Vision“

    Unter dem Label Ippen.Media addiert Ippen Digital die Reichweiten seiner einzelnen Plattformen nun zusammen – und belegt damit aus dem Stand Platz Sieben im Online-Ranking der IVW. Ist das schon geschummelt? Höchste Zeit für ein Gespräch mit Benjamin Marx, Mit-Geschäftsführer Ippen Digital, und Markus Knall, Chefredakteur des Ippen.Media Netzwerks.