1. Marktforschungs-App „Viewpoint“: Facebook fragt Nutzer nach deren Meinung und zahlt dafür

    Facebook wagt sich wieder auf das Marktforschungsfeld und hat in den USA die App „Viewpoint“ gestartet. Mit Hilfe der Informationen möchte das Unternehmen die Produkte verbessern und negative Effekte sozialer Medien minimieren, heißt es. Die Teilnehmer der Studien wiederum können sich einige US-Dollar verdienen.

  2. Repräsentativ oder nicht? Marktforscher kritisieren den Umgang der Medien mit Studien

    Der Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute, kurz ADM, richtet sich in einem offenen Brief an Medienvertreter und fordert einen sorgfältigeren Umgang mit dem Begriff Repräsentativität. Seit einiger Zeit nehmen die Vertreter des Verbandes wahr, dass „Umfrageergebnisse vermehrt als repräsentativ bezeichnet werden, auch wenn diese nicht repräsentativ sind“.

  3. Wenn PowerPoint zum liebsten Kollegen wird: Deutsche arbeiten jährlich 100 Stunden an Präsentationen

    Welche Bedeutung haben Präsentationen im deutschen Arbeitsalltag? Diese Frage wollte das Marktforschungsinstitutes Innofact beantworten und hat dafür über 1.000 Teilnehmer gefragt. Das Programm PowerPoint ist dabei für mehr als 80 Prozent der Befragten ein treuer Begleiter im Büroalltag. Deutsche Angestellte arbeiten im Schnitt 100 Stunden pro Jahr an Präsentationen.

  4. Über 30 und mit gutem Einkommen: Das sind die deutschen YouTube-Nutzer

    Über 30, gut vernetzt, konsum- und ausgehfreudig mit einem guten Einkommen? So stellen sich viele sicherlich nicht den typischen YouTube-Nutzer vor. Und doch sieht er genau so aus. Sagt zumindest die YouTube Global Audience Study, die im Auftrag von Google erstellt wurde.