1. Differenzierung muss man aushalten können, auch wenn man sich auf der moralisch richtigen Seite sieht

    Wer austeilt, muss auch einstecken können. Wer Fakten weglässt und sogar persönlich wird, mag Marketing machen. Nur mit Purpose hat das dann nichts zu tun.

  2. Die substanzlose Kunst der kreativen Ferndiagnose

    Als Sachverständiger prüft man Fakten und wägt ab. Im Netz dagegen wird leichtfertig geurteilt.

  3. Eier, wir brauchen Eier!

    Das Standardprozedere der Krisenkommunikation sieht vor, keinerlei Risiko einzugehen. Doch es gibt auch andere, bessere Wege, als Kritiker einfach wegzukuscheln.

  4. Aufruf zum Ideenstreik!

    Agenturen leisten dem weitverbreiteten Ideenklau Vorschub, weil sie fahrlässig mit ihrer Leistung umgehen. Das ließe sich ziemlich leicht ändern.

  5. Die Strickmaschine für Akquisemaschen

    Social Selling und seine durchsichtigen Akquisemaschen
    sind zum Nervfaktor geworden

  6. Der Ritt auf der Rassismus-Klinge

    Mittelgroße Aufregung auf meinem orangefarbenen Sofa. Gerade hat VW einen Werbespot zurückgezogen wegen Rassismus-Vorwurf. Ich spule das 10-Sekunden-Insta-Filmchen immer wieder zurück

  7. Angriff der Krisen-Azubis

    Sie sind überall: selbsternannte Krisenexperten. In Firmen und Marketingabteilungen aber herrscht Planlosigkeit – weil wir Risiken so verdammt schlecht einschätzen können. Zeit, das zu ändern. Nils-Peter Hey ist einer von fünf öffentlich bestellten und vereidigten Marketing-Sachverständigen in Deutschland. Hier schreibt er über gute – und weniger gute – Markenarbeit

  8. Marketing vor Gericht – Krise können, heißt siegen lernen

    Die Besten gehen als Gewinner aus der Krise hervor, so heißt es. Bloß, wer sind die Besten? Nils-Peter Hey geht dieser Frage in seiner neuen Kolumne nach und er identifiziert im Traum drei Sieger-Typen: den Hosenschisser, den Schnarchkrapfen und den Macher.

  9. Marketing vor Gericht – das Scheitern der Schimmelhelden

    In der zweiten MEEDIA-Kolumne des Marketing-Sachverständigen Nils-Peter Hey dreht sich alles ums Scheitern und um die nicht nur in Marketing-Kreisen stets geforderte Fähigkeit, die Zukunft vorherzusagen.