1. Büro wie Burgerkette Hans im Glück: Storymachine macht sich in den sozialen Medien selbst zur Story

    Klappern gehört bekanntlich zum Handwerk: Niemand weiß das besser als der langjährige Bild-Chefredakteur Kai Diekmann. Zum Start seiner Social Media-Agentur Storymachine war Diekmann mit seiner Belegschaft am Wochenende noch aktiver als sonst auf Twitter unterwegs. Den Umbau des gerade bezogenen Büros am Tempelhofer Ufer machten Diekmann, Mitgründer Philipp Jessen und Mitarbeiter der ersten Stunde nämlich zur großen Social Story – ein durchgeschwitztes Hemd vom Chef inklusive. Nicht umsonst lautet das Agenturmotto schließlich: Teamwork makes the dream work…

  2. Nach Kurzgastspiel bei der Berliner Morgenpost: Marcus Schwarze wechselt zu Kai Diekmanns Storymachine

    Seit Bekanntwerden von Kai Diekmanns Agenturplänen sind noch nicht viele Informationen über die Aktivitäten verbreitet worden. Neben dem Aufbau des Kundenportfolios wächst das Unternehmen des langjährigen Bild-Chefs um teils prominente Mitarbeiter. Nun kommt mit Marcus Schwarze ein weiterer hinzu. Der bisherige Online-Chef der Berliner Morgenpost heuert als Managing Editor bei Storymachine an.

  3. Ex-Digital-Chef der Rhein-Zeitung geht nach Berlin: Morgenpost holt Marcus Schwarze als Online-Chef

    Die Berliner Morgenpost regelt die Nachfolge ihres Online-Chefs Jan Hollitzer: Ab Oktober wird Marcus Schwarze die Digital-Aktivitäten der Funke-Zeitung verantworten. Der Journalist war zuletzt für kurze Zeit Redaktionsleiter Online bei der „heute show“. Zuvor war er sechs Jahre lang Digital-Chef der Rhein-Zeitung aus Koblenz.

  4. Ex-Digital-Chef der Rhein-Zeitung: Marcus Schwarze heuert bei der „heute show“ an

    Die TV-Lästermäuler der „heute show“ befinden sich längst in einer ausgedehnten Sommerpause. Im Web baut das Satire-Format allerdings weiter aus. So wird Marcus Schwarze, bis vor wenigen Wochen noch Digital-Chef der Rhein-Zeitung, neuer Redaktionsleiter Online der „heute show“.

  5. Nach Christian Lindner verlässt auch Digital-Chef Marcus Schwarze die Rhein-Zeitung

    Fast schon ein Abgang mit Ansage: Kurz nach dem Ausscheiden von Chefredakteur Christian Lindner verschwand Ende April auch der Name des Digital-Chefs Marcus Schwarze aus dem Impressum der Rhein-Zeitung. Das war wohl der Anfang vom Ende. Via Facebook gab Schwarze nun bekannt, dass er den Verlag aus Koblenz verlassen wird – und postet für Headhunter und künftige Arbeitgeber gleich seine Mobilnummer.

  6. Weniger mobile Nutzer, dafür stärkere Bindung: das gläserne Bezahlmodell der Rhein-Zeitung

    Die Rhein-Zeitung macht weiter ernst mit ihrem Vorhaben, die Entwicklung der Nutzerzahlen im Netz nach Einführung der Bezahlschranke vollkommen transparent zu machen. Ein Experiment, das vorbildlich ist – und das sich jeder Regionalzeitungsmacher in Deutschland genau anschauen wird. Es gibt sowohl positive wie negative Effekte.