1. Je reste Charlie: „Überall Anzeichen für schleichende Angst und vorauseilende Selbstzensur“

    Der Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo ist genau ein halbes Jahr her. Grund für 19 junge Journalisten der Axel Springer Akademie, auf der ganzen Welt Menschen zu besuchen, die nach einem Anschlag nicht aufgehört haben, für ihre Sache einzustehen und weiter gegen den Terror anzugehen. Aus dem Solidaritäts-Claim „Ich bin Charlie“ entstand das Projekt „Je reste Charlie“: Ich bleibe Charlie. Im MEEDIA-Interview erklärt Schulleiter Marc Thomas Spahl das außergewöhnliche Video- und Social-Media-Projekt.