1. "Weder grausam noch respektlos": New York Times verteidigt Veröffentlichung von Manchester-Fotos

    Die New York Times hat die Veröffentlichung forensischer Fotos vom Tatort des Terroranschlags in Manchester verteidigt. „Die präsentierten Bilder und Informationen waren weder grausam noch respektlos gegenüber den Opfern“, erklärte ein Sprecher. Sie entsprächen auch der Berichterstattung über verwendete Waffen bei anderen Anschlägen.

  2. "Pure Evil": die Titelseiten zur Terror-Attacke in Manchester

    Die achtjährige Saffie Rose ist das jüngste Opfer des Selbstmord-Anschlages von Manchester. Sie, beziehungsweise die Fotos, die von ihr in den sozialen Netzwerken kursieren, sind längst zum Symbolbild der grausamen Attacke auf die Kinder und jugendlichen Konzertbesucher geworden. Genau auf diesen Aspekt konzentrieren sich viele der heutigen Tageszeitungen.