1. Shitstorms haben kaum negative Folgen für Unternehmen

    Erst kürzlich hat Burger King gezeigt, wie sehr öffentliche Empörungswellen im Web – vulgo: Shitstorms – ein Unternehmen dazu bewegen können, seine Richtlinien oder sein Verhalten zu ändern. Das dies mittlerweile Regel geworden ist, belegt nun eine Studie einer Medienhochschule. Sie sagt aber auch: Nach Shitstorms sind „keine nachhaltigen wirtschaftlichen Schäden“ zu befürchten.