1. agma meldet Corona-bedingte Reichweiten-Zuwächse für fast alle Zeitungs- und Zeitschriftengattungen

    In einer „Blitzanalyse“ hat die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) Zahlen zur Printmediennutzung in Zeiten der Corona-Krise veröffentlicht. Demnach läge der Konsum von Zeitschriften derzeit 25% über dem aus der Studie ma 2020 Pressemedien I, der Konsum von Zeitungen stieg um 10%. Unter allen Print-Gattungen verloren lediglich die überregionalen Abozeitungen Leser.

  2. Zeitschriften-MA: „ADAC Motorwelt“ nicht mehr dabei, „Prisma“ daher neue Nummer 1, „Spiegel“ größter Verlierer

    Neue Nummer 1 im Reichweiten-Ranking der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma): Nachdem die „ADAC Motorwelt“ ihre Zahlen nicht mehr ermitteln lässt, führt nun das TV-Supplement „Prisma“ die Zeitschriften-Tabelle an – trotz leichter Verluste. Ohnehin dominieren in der ersten MA-Ausgabe des Jahres 2020 die Absteiger. Die meisten Leser verloren hat demnach „Der Spiegel“.

  3. Zeitungs-MA: „Süddeutsche“, „F.A.Z“, „Welt“ und „taz“ mit überraschenden Leser-Zuwächsen, „WamS“ und „F.A.S.“ noch deutlicher im Plus

    Während die Auflagen-Zahlen bei den deutschen Tages- und Wochenzeitungen fast ausnahmslos nach unten zeigen, weist die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) in ihrer neuesten ma für zahlreiche Titel Leser-Gewinne aus. Deutlich nach oben ging es beispielsweise für die „F.A.Z.“, die „Welt“ und die „taz“, noch deutlicher für die „Welt am Sonntag“ und die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“. Dick im Minus hingegen befinden sich Titel wie „Bild“, „B.Z.“ und „Handelsblatt“.

  4. Zeitschriften-MA: „TV direkt“, „kicker“ und „stern“ verlieren hunderttausende Leser, „Chefkoch Magazin“ und „Glamour“ wachsen gegen den Trend

    Die neuesten Print-Reichweiten der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) bescheren den meisten Publikumszeitschriften Leser-Verluste. 95 der ausgewiesenen Titel büßten Reichweite ein, 43 gewannen hinzu und neun hielten ihr Niveau. Größte Verlierer: „TV direkt“, „kicker“ und „stern“, größte Gewinner: „Chefkoch Magazin“ und „Glamour“. Neu dabei auf Platz 83: „Barbara“ mit 580.000 Lesern.

  5. MEEDIA-Leser-Check: Welcher Print-Titel hat die jüngste Leserschaft, welcher die älteste, gebildetste, weiblichste?

    Nach unseren Leser-Checks zum Publikum von Spiegel, stern und Focus kümmern wir uns in Teil 4 der Reihe um die Extreme: die Zeitschriften, die besonders stark oder schwach in einigen Kategorien sind. Geschlecht, Alter, Bildung, Einkommen, Region: Welche Titel werden fast ausschließlich von Männern gelesen, welche vornehmlich von Alten, usw.. Spannende Erkenntnisse!

  6. MEEDIA-Leser-Check: Wer liest den stern? Das Magazin in der detaillierten MA-Analyse – mit Vergleich zum Spiegel

    Im Auftakt zur neuen MEEDIA-Reihe „Leser-Check“ haben wir auf Basis aktueller MA-Zahlen analyisert, dass die typische Leserschaft des Spiegels sehr männlich, 40 bis 59 Jahre alt und gut gebildet ist – und fast ausschließlich aus den alten Bundesländern kommt. Wie sieht es in den identischen Statistiken beim stern aus? Ist seine Leserschaft weiblicher und jünger? Und wird der stern auch im Osten gelesen? Tatsächlich gibt es zwischen den Magazinen viele Gemeinsamkeiten, aber auch einige interessante Unterschiede.

  7. Auftakt zur MEEDIA-Serie „Leser-Check“: Wer liest den Spiegel? Das Magazin in der detaillierten MA-Analyse

    Die Reichweitenstudien der Arbeitsgemeinsschaft Media-Analyse (MA) geben nicht nur Auskunft darüber, wie viele Leser eine Zeitschrift laut ihren Befragungen hat, sondern auch darüber, wie alt diese Leser sind, wie viel sie verdienen, ob es sich um Männer oder Frauen handelt, um Familien, wie gebildet sie sind, usw. MEEDIA wird für einige interessante Print-Titel analysieren, wie die Leserstruktur aussieht. Los geht’s mit dem Spiegel.

  8. Print-MA: deutliche Reichweitenverluste für die Zeitschriftenbranche, vor allem für Titel wie stern, Gala, kicker und Focus

    Die Auflagenrückgänge der vergangenen Jahre schlagen sich allmählich auch in den Leserzahlen der MA nieder: Zahlreiche Zeitschriften verzeichnen diesmal massive Reichweitenverluste, nur wenige Titel konnten ihre Zahlen steigern. Zu den größten Verlierern gehören u.a. stern und Focus, die Gala mit -15,6% und der kicker mit -16,2%. Größte Gewinner sind TV Movie, auf einen Blick und die Hörzu.

  9. Die Mauer ist länger weg, als sie stand – aber: Die Leitmedien aus dem Westen haben es im Osten immer noch schwer

    Als 1989 die Mauer fiel, gab es für deutsche Verlage aus der alten Bundesrepublik plötzlich 16 Millionen potenzielle neue Leser und Kunden. Doch richtig erfolgreich sind sie mit ihren Produkten dort nicht geworden. Insbesondere traditionsreiche journalistische Titel wie Der Spiegel, stern, Die Zeit oder die überregionalen Tageszeitungen haben es seit jeher schwer. Eine Bestandsaufnahme der Printmedien-Unterschiede zwischen Ost und West.

  10. Print-MA: Spiegel, stern und Focus verlieren zusammen fast 1 Mio. Leser, Gala wird mit fettem Plus zum neuesten MA-Wunder

    Selbst die ma Pressemedien bescheinigt dem Markt der Publikumszeitschriften inzwischen eine „leicht rückläufige Tendenz der Nettoreichweite“. Doch auch diesmal gibt es in der Reichweitenstudie erstaunliche Gewinner. Die Top-Titel hingegen büßten fast durch die Bank Leser ein, Der Spiegel z.B. 490.000 und der stern 340.000. Wundersame 370.000 neue Leser begrüßt hingegen die Gala.