1. Pulitzer-Preis: US-Lokalzeitung für Parkland-Berichte geehrt, New York Times räumt mit Trump-Recherche ab

    Bei der 103. Verleihung des Pulitzer hat eine Zeitung aus Florida die begehrteste Auszeichnung bekommen. Sie wurde für ihre Berichterstattung zum Schulmassaker von Parkland geehrt. Aber auch große US-Blätter räumten ab – unter anderem mit Recherchen zu US-Präsident Donald Trump.

  2. „Große Gefahr für das Land“: Donald Trump watscht die New York Times für „Fake News“ und Werbekampagne ab

    Die Vorwürfe werden immer schriller: Keine 24 Stunden nachdem Donald Trump US-Medien bei einer konservativen Aktivistenkonferenz attackiert und belehrt hatte, legte der neue US-Präsident am Wochenende mit seiner Medienschelte nach. Die Lügenmedien wären eine „große Gefahr für das Volk“ twitterte Trump und ließ dabei keinen Zweifel aufkommen, an wen er dabei dachte – an seinen Lieblingsfeind New York Times natürlich, die Trump auch noch einmal gesondert via Twitter abwatschte.

  3. Von New York Times bis ProPublica: Das sind die Gewinner des Pulitzer-Preises

    ald 3000 Arbeiten mussten Juroren durchsieben, den ganzen Winter brüteten sie über den Finalisten. Nun stehen die Gewinner der 100. Pulitzer-Preise fest. Die großen US-Medienhäuser wie New York Times, Washington Post, Los Angeles Times und ProPublica räumen ab.

  4. Erdbebenberichte: LA Times lässt Roboter-Journalisten schreiben

    Kollege Roboter übernimmt die Meldung: Schon länger diskutiert die Branche über den Einsatz von Algorithmen zum Schreiben von Meldungen. Bei der Los Angeles Times ist das schon Alltag: Dort schreibt ein Roboter-Journalist die Erdbebenberichte.